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Übersicht
Von der chinesischen Provinz Wuhan aus hat sich das neuartige Coronavirus seit Ende Dezember in bereits über 100 Länder ausgebreitet. Auch in Deutschland und den 29 Ländern unserer Region treten zunehmend Infektionen auf. Mit dieser Übersicht wollen wir Sie über den gegenwärtigen Stand der Entwicklungen in einigen Regionen in Mittel- und Osteuropa informieren und Ihnen gleichzeitig verschiedene Internet-Seiten empfehlen, auf denen Sie sich fortlaufend ein eigenes Bild der Lage verschaffen können.

WEITERE MELDUNGEN

Statement des Ost-Ausschuss-Vorsitzenden zu US-Drohungen gegen den Hafen Sassnitz
„Der jüngste Drohbrief der drei US-Senatoren gegen ein deutsches Infrastrukturunternehmen, an dem Stadt und Land beteiligt sind, ist ein beispielloser Vorgang. Es ist in keiner Weise akzeptabel, dass amerikanische Abgeordnete einem deutschen Unternehmen mit dem finanziellen und wirtschaftlichen Ruin drohen, wenn es nicht den Forderungen der USA nachgibt. Dies gleicht einer Erpressung. Deshalb fordern wir Bundesregierung und EU-Kommission nachdrücklich dazu auf, deutsche und europäische Unternehmen wirksam vor solchen Übergriffen durch Drittstaaten zu schützen."
Der Ost-Ausschuss-Vorsitzende zur wirtschaftlichen Entwicklung in Russland
"Wie viele andere Staaten weltweit kämpft auch Russland derzeit mit den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Der mancherorts zu vernehmende Abgesang auf Russland als wichtigen Wirtschaftspartner Deutschlands ist aus Sicht der deutschen Wirtschaft aber überzogen. Russland bleibt für deutsche Unternehmen ein aussichtsreicher Wachstumsmarkt, gerade bei Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Industrie 4.0 oder dem klimaschonenden Umbau der Energiewirtschaft.
Waffenstillstandsabkommen für die Ost-Ukraine
Die Konfliktparteien in der Ostukraine haben sich auch durch deutsche Vermittlung auf ein neues Waffenstillstandsabkommen geeinigt, das zum kommenden Montag in Kraft treten soll. Diese Vereinbarung kommentiert der Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Oliver Hermes folgendermaßen:
USA drohen mit neuen Sanktionen gegen das Projekt Nord Stream 2
US-Außenminister Pompeo hat in einer Pressekonferenz am 15. Juni mit neuen Sanktionen gegen an Nord Stream 2 beteiligte Unternehmen gedroht. Eine bislang geltende Freistellung des Energieprojektes von Sanktionen in Zusammenhang mit dem US-Sanktionsgesetz CAATSA wurde mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Damit könnten jetzt Unternehmen, die sich am Projekt Nord Stream 2 beteiligen, sanktioniert werden. Zu diesem Thema äußert sich der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Oliver Hermes:
Videokonferenz zu den Herausforderungen der Logistik-Branche in Osteuropa
Am 10. Juli veranstaltete der Ost-Ausschuss eine Videokonferenz zu den Veränderungen und Herausforderungen in der Logistik und den Lieferketten in Osteuropa. An dem Format nahmen über 60 Vertreter verschiedener Unternehmen der Branche teil, die in der Region aktiv sind. Im Fokus stand dabei die gegenwärtige Pandemie-Situation und die sich daraus ergebenen neuen Optionen für Logistik und Lieferketten.

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