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Grüne Woche 2020
Insbesondere Russland, die Ukraine und Kasachstan positionieren sich auf dem Weltmarkt als wichtige Exporteure von Getreide und anderen Agrargütern, Usbekistan setzt auf steigende Exporte von Baumwolle sowie Obst und Gemüse. Grund genug, für den Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV) und die AG Agrarwirtschaft/German Agribusiness Alliance (GAA) beim OAOEV die Region Osteuropa und Zentralasien einmal mehr in den Blickpunkt des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) im Rahmen der Grünen Woche 2020 in Berlin zu rücken.

WEITERE MELDUNGEN

Grüne Woche 2020
Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin findet auch in diesem Jahr vom 16. bis 18. Januar wieder das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) statt, an dem rund 70 Agrarminister aus aller Welt teilnehmen. Themen sind die Sicherung der Welternährung und eine nachhaltige und klimaschonende Landwirtschaft. Torsten Spill, Vorsitzender der German Agribusiness Alliance, äußert sich zu den aktuellen Entwicklungen im Agrarsektor in Osteuropa.
Beginn der EU-Ratspräsidentschaft Kroatiens
Zum 1. Januar 2020 übernahm Kroatien als jüngstes EU-Mitgliedsland erstmals die EU-Ratspräsidentschaft. Zeitgleich wurde die Adriastadt Rijeka zusammen mit dem irischen Galway Kulturhauptstadt Europas. In einem aktuellen Statement beglückwünscht der Vorsitzende des Ost-Ausschuss - Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft Kroatien zu beiden Ereignissen und hofft, dass das Land im Rahmen seiner Präsidentschaft neue Bewegung in den festgefahrenen EU-Beitrittsprozess auf dem Westbalkan bringen wird.
Neue OEI-Ausgabe zur Grünen Woche

Osteuropa und Zentralasien sind Wachstumsregionen - das gilt nicht zuletzt aus der Perspektive der Agrarwirtschaft. Die großen Flächenstaaten, die mit dem Ende der Sowjetunion 1991 auf der Landkarte erschienen, bauen ihr agrarwirtschaftliches Potenzial inzwischen deutlich aus: Die Ukraine als traditionell berühmter Agrarstandort, Kasachstan mit viel Platz für Neues, und natürlich Russland, das seine Agrarexporte bis 2024 verdoppeln will.

Interview mit Dirk Stratmann, Ländersprecher Ukraine und Zentralasien in der AG Agrarwirtschaft
Dirk Stratmann ist seit Kurzem in der AG Agrarwirtschaft/German Agribusiness Alliance beim Ost-Ausschuss - Osteuropaverein Sprecher für ganz Zentralasien, nicht nur für Kasachstan. Im Interview spricht Stratmann über die agrarpolitischen Entwicklungen in der Region, insbesondere in Usbekistan, über die Bodenreform in der Ukraine sowie die Rolle internationale Landtechnikanbieter und deren Umgang mit dem Lokalisierungsdruck.
Agrarpolitik in der Ukraine und Kasachstan
Russland hat sich die Verdopplung seiner Agrarexporte bis 2024 zum Ziel gesetzt, aber wie sehen die agrarpolitischen Entwicklungen in den anderen Flächenstaaten der Region, in der Ukraine und Kasachstan, aus? Mit der Wahl von Wolodymyr Selenskyj zum Präsidenten der Ukraine ist neue Bewegung in den politischen Betrieb des Landes gekommen, auch in die Agrarpolitik. In Kasachstan ist mit einer stärkeren internationalen Positionierung des Landes als Agrarproduzent zu rechnen.

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