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Stipendienprogramm startet ins 16. Jahr
Am 26. Juni wurde in Berlin die 16. Generation des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans feierlich empfangen. Trotz rekordverdächtiger Temperaturen folgten zahlreiche Gäste der Einladung des OAOEV in den „Two Tower“ im Berliner Zeitungsviertel, wo die 74 neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft unter anderem von Ruzica Djindjic, Direktorin der Zoran Djindjic Stiftung, OAOEV-Vorstandsmitglied Philip Haußmann (Ernst Klett AG) und Prof. Claudia Warning, Leiterin der Abteilung 3 im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, begrüßt wurden.
Stipendienprogramm der Deutschen Wirtschaft geht ins 16. Jahr
Am 26. Juni wird in Berlin die 16. Generation des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans feierlich empfangen. Begrüßt werden die 74 neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten aus sieben Ländern von Ruzica Djindjic, Direktorin der Zoran Djindjic Stiftung in Belgrad, Philip Haußmann, Sprecher des Vorstands der Ernst Klett AG sowie Vorstandsmitglied des Ost-Ausschuss - Osteuropavereins (OAOEV), und Claudia Warning, Abteilungsleiterin der Abteilung 3 (Naher Osten, Asien, Lateinamerika, Südost- und Osteuropa) im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). An dem Empfang nehmen außerdem Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie Alumni des Programms teil.
Antrittsbesuch des neuen ukrainischen Präsidenten

Am 18. Juni kam der neue ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu seinem Antrittsbesuch nach Berlin. Neben Gesprächen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel stand auch ein Treffen mit deutschen Unternehmen auf dem Programm, das gemeinsam vom Ost-Ausschuss - Osteuropaverein (OAOEV), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer (AHK Ukraine) organisiert wurde.

Neuer ukrainischer Präsident erstmals in Berlin
Am Dienstag, 18. Juni, reist der neue ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu seinem Antrittsbesuch nach Berlin. Neben hochrangigen politischen Gesprächen sind auch Treffen mit Mitgliedsunternehmen des Ost Ausschuss – Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) geplant. „Wir freuen uns sehr darauf, Präsident Selenskyj kennenzulernen“, kommentiert der OAOEV-Vorsitzende Wolfgang Büchele. „Der junge Präsident hat nach seinem überzeugenden Wahlsieg eine riesige Chance, für eine neue Dynamik im Reformprozess in der Ukraine zu sorgen und das Land noch stärker am EU-Binnenmarkt zu orientieren. Für diesen Kurs verdient er von uns jede Unterstützung.“
OAOEV-Jahresempfang

Anlässlich des Jahresempfangs des OAOEV am 12. Juni 2019 im Berliner Humboldt-Carré rückten die Länder des westlichen Balkans in den Mittelpunkt. 20 Jahre nach Ende der Kämpfe im Kosovo und der Begründung des Stabilitätspakts für Südosteuropa zogen verschiedene Gesprächsteilnehmer eine Bilanz des Reformprozesses in der Region. Die Keynote vor 200 Teilnehmern, darunter Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Bareiß, zehn Botschafter und viele Partner und Freunde des OAOEV, hielt der Premierminister von Nordmazedonien Zoran Zaev.

St. Petersburg International Economic Forum 2019
Auf dem diesjährigen St. Petersburg International Economic Forum zeigen deutsche Wirtschaft und Politik gemeinsam Flagge. Auf dem diesjährigen St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) vom 6. bis 8. Juni 2019 waren deutsche Unternehmen so stark präsent, wie viele Jahre nicht mehr. Erstmals seit Beginn der Ukraine-Krise 2014 nahm mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auch wieder ein Mitglied der Bundesregierung am wichtigsten Wirtschaftsforum Russlands teil. Begleitet wurde er von einer großen Wirtschaftsdelegation, der viele OAOEV-Mitgliedsunternehmen angehörten. Altmaier warb in St. Petersburg für mehr wirtschaftliche Kooperation zwischen Deutschland und Russland und um eine Verbesserung des Vertrauensverhältnisses zwischen beiden Ländern. Im Rahmen seines Besuches unterzeichnete er gemeinsam mit dem russischen Wirtschaftsminister Maxim Oreschkin eine Vereinbarung zu einer Deutsch-Russischen Effizienzpartnerschaft, die der OAOEV mit vorbereitet hatte.
Vereinbarung mit Rosneft
Auf dem diesjährigen St. Petersburg International Economic Forum (SPIEF) schloss der OAOEV eine Vereinbarung mit dem größten russischen Energiekonzern Rosneft. Sie umfasst insbesondere die Bereiche Energieeffizienz, den Einsatz effektivster Methoden zur Förderung von Rohstoffen, die Automatisierung und Digitalisierung der Produktion und innovative Technologien. Die Vereinbarung hat das Ziel, neue Projekte zwischen Rosneft und deutschen Unternehmen anzubahnen.
Botschaftertag Osteuropa
Das Thema Logistik und der Logistikstandort Hamburg standen im Mittelpunkt des Botschaftertages Osteuropa, den der OAOEV Anfang Juni gemeinsam mit der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg veranstaltete. Schon früh am Morgen war dazu rund ein Dutzend Botschafter und Botschaftsvertreter aus den OAOEV-Partnerländern mit der Deutschen Bahn von Berlin nach Hamburg aufgebrochen, wo am Vormittag zunächst ein Empfang in der 2010 gegründeten Privatuniversität in der HafenCity auf dem Programm stand.
4. Gipfeltreffen in Ljubljana
Am 5. und 6. Juni 2019 fand in der slowenischen Hauptstadt Lubljana das vierte Gipfeltreffen der Drei-Meeres-initiative (3SI) statt. An dem begleitenden Wirtschaftsforum beteiligte sich in diesem Jahr erstmals auch eine Wirtschaftsdelegation des Ost-Ausschuss – Osteuropavereins.Ziel der Initiative ist die Verbesserung der Infrastruktur und der Energieversorgung sowie eine verstärkte Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen. Beteiligt sind zwölf mittelost- und südosteuropäische Staaten zwischen Ostsee, Adria und Schwarzem Meer.
Schwerpunktthema Südosteuropa
Die deutschen Wirtschaftsbeziehungen mit Südosteuropa, das im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe der Osteuropa Informationen (OEI) steht, entwickelten sich 2018 erneut sehr dynamisch. Wir berichten unter anderem über den zweiten Western Balkan Digital Summit in Belgrad, die jüngsten Delegationsreisen nach Montenegro und Bulgarien und die aktuelle Entwicklung in Slowenien, wo deutsche Unternehmen eine tragende Rolle spielen. Außerdem werfen wir in dieser Ausgabe einen Blick zurück auf das 15-jährige Jubiläum der EU-Osterweiterung.

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