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Weitere Meldungen

Statement des OAOEV-Vorsitzenden Oliver Hermes
„Infolge der Corona-Krise führen immer mehr mittel- und osteuropäische Staaten Kontrollen und Bewegungseinschränkungen für Reisende aus Westeuropa ein. Länder wie Russland, Rumänien, Kasachstan und Moldau stellen mittlerweile deutsche Staatsbürger bei der Einreise 14 Tage unter Quarantäne oder lassen sie gar nicht ins Land. Wir versuchen als auf Osteuropa konzentrierter Wirtschaftsverband die aktuellen Entwicklungen nachzuzeichnen und bieten Unternehmen dazu auf unserer Internetseite gebündelte Informationen an."
Der OAOEV-Vorsitzende zum geplanten Klimagesetz der EU-Kommission
Die EU-Kommission hat mit der Vorstellung ihres Klimagesetzes nur eine erste, kleine Etappe auf dem Weg zur Klimaneutralität der EU bis 2050 zurückgelegt. Klar ist: Das Ziel der Klimaneutralität wird nicht nur Deutschland, sondern insbesondere die mittel- und südosteuropäischen EU-Mitgliedstaaten vor enorme Herausforderungen stellen, denn dort spielt beispielsweise Kohle als Energieträger weiterhin eine besonders große Rolle.
Dank an Ute Kochlowski-Kadjaia
Ute Kochlowski-Kadjaia, Geschäftsführerin des Ost-Ausschuss - Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft (OAOEV), wird zum 1. März 2020 den Verband verlassen und neue Aufgaben in Osteuropa übernehmen. „Die enge Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen war ein prägender Teil meines Berufslebens. Ich freue mich jetzt darauf, die Perspektive noch einmal zu wechseln und gleichzeitig mein Engagement für Osteuropa aktiv fortzusetzen“, sagte Ute Kochlowski-Kadjaia.
Sitzung des AK Südosteuropa in Wien
Ende Februar trafen sich OAOEV-Mitgliedsunternehmen, die in Südosteuropa engagiert sind, mit Vertretern bilateraler Wirtschaftskammern zur Sitzung des Arbeitskreises (AK) Südosteuropa in Wien. Gastgeber war AK-Sprecher Janusz Kulik, Vorstand von REWE International, der die Teilnehmer in der Zentrale des Unternehmens begrüßte.
OAOEV-Ländersprecher besuchte Russland
Mario Mehren, CEO des Energieunternehmens Wintershall DEA und Sprecher des Arbeitskreises Russland im OAOEV, reiste Ende Februar zu seinem Antrittsbesuch nach Moskau. Gemeinsam mit OAOEV-Geschäftsführer Michael Harms traf er dabei unter anderem Industrieminister Denis Manturow, mit dem er sich über Investitionsbedingungen in Russland und die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der russischen Industrie austauschte.
Deutscher Osthandel 2019
In Zeiten einer Abschwächung der Weltwirtschaft bleiben die mittel- und osteuropäischen Staaten Hoffnungsträger für den deutschen Außenhandel: Nach den nun ausgewerteten Zahlen für das Gesamtjahr 2019 stiegen die deutschen Exporte in die 29 Partnerländer des Ost-Ausschuss- Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft um knapp sechs Milliarden auf nun 231 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Plus von 2,5 Prozent gegenüber dem Jahr 2018.
OAOEV intern > Mittelosteuropa
Auf der bautec präsentierte Polen im Februar sein Potenzial im Bereich nachhaltiges und energieeffizientes Bauen. Der Nachholbedarf im Land selbst ist riesig, aber auch der Export floriert. Dank der starken Performance hat Polen nicht nur Großbritannien als sechstwichtigsten Handelspartner der Bundesrepublik abgelöst, sondern immer mehr polnische Unternehmen sind in Deutschland aktiv.
Münchner Sicherheitskonferenz
Wie jedes Jahr trafen sich Mitte Februar auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Bayerischen Hof zahlreiche Staats- und Regierungschefs, Politiker und Unternehmer, um die globalen Trends, Krisen und Entwicklungen in der Außen- und Sicherheitspolitik zu diskutieren. Erneut nutzte auch der OAOEV die Gelegenheit, hochrangige Regierungsvertreter aus seinen Partnerländern zu treffen und dabei Themen der bilateralen Wirtschaftszusammenarbeit zu diskutieren.
Statement von Oliver Hermes

Wir begrüßen es, dass die neue EU-Kommission die Erweiterung der EU um die Länder des Westlichen Balkans zur Top-Priorität erklärt und zügig Vorschläge für eine Reform des Beitrittsprozesses vorgelegt hat. Der Ankündigung, dass die EU ihr Engagement in dieser wichtigen Region verstärken will, müssen jetzt schnell Taten folgen. Die Länder des Westlichen Balkans sind integraler Bestandteil Europas und sollten so schnell wie möglich noch fester in die europäischen Strukturen integriert werden.

50 Jahre Erdgas-Röhren-Vertrag
Vor 50 Jahren wurde der Erdgas-Röhren-Vertrag zwischen der bundesdeutschen Wirtschaft und der Sowjetunion geschlossen – und prägte eine Diskussion, die uns bis heute beschäftigt. Die Ereignisse von damals lesen sich wie ein aktueller Wirtschaftskrimi. In „guten wie in schlechten Zeiten“ war Russland uns ein verlässlicher Energielieferant und das bereits ein halbes Jahrhundert lang. Ohne Russland gibt es für Deutschland und Europa auch heute keine Energiesicherheit, ob uns das passt oder nicht.

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