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Weitere Meldungen

Online-Sitzung des Arbeitskreises Russland
Am 4. Juni fand unter der Leitung von Mario Mehren (CEO Wintershall DEA) eine Online-Sitzung des Arbeitskreises Russland mit rund 50 Teilnehmern statt. Neben der Corona-Krise standen insbesondere die Lage auf dem russischen Automobil-, Chemie- und Finanzmarkt, sowie mögliche US-Sanktionen gegen das Pipelineprojekt Nord Stream 2 auf der Agenda.
Osteuropa Informationen
Die Juni-Ausgabe der Osteuropa Informationen widmet sich den Auswirkungen der Corona-Epidemie in Osteuropa und Zentralasien und stellt die Frage, welche langfristigen wirtschaftlichen Folgen die Krise für die Region und wichtige Branchen hat. Im Blickpunkt stehen dabei insbesondere die Gesundheitswirtschaft, der Agrarsektor, die Digitalisierung, der Energiesektor und der Arbeitsmarkt.
OAOEV-Update in Kooperation mit Beiten Burkhardt
Die Regelungen zur Bekämpfung der Coronavirus-Epidemie in Russland ändern sich fast täglich. Um den Unternehmen zu helfen, sich in diesem Labyrinth zurechtzufinden und keine wichtige Bestimmung zu übersehen, gibt es einen neuen Service der Rechtsanwaltskanzlei Beiten Burkhardt in Zusammenarbeit mit dem Ost-Ausschuss.
Sitzung des AK Mittelosteuropa
In der siebten Sitzung des OAOEV-Arbeitskreises (AK) Mittelosteuropa am 27. Mai stand Polen im Fokus. Die rund 55 Teilnehmer tauschten sich mit den dem deutschen Botschafter in Warschau Rolf Nikel und dem geschäftsführenden Vorstandsmitglied der AHK Polen Lars Gutheil über die aktuellen Entwicklungen in Polen aus. Im Vordergrund der Sitzung stand vor allem die Frage nach dem Stand des Corona-Krisenmanagements in Polen und der Ausblick auf die weitere Entwicklung in unserem Nachbarland.
Expertengespräch Nordmazedonien
Am 27. Mai 2020 lud der OAOEV zum Expertengespräch Nordmazedonien ein. Gemeinsam mit Dr. Blagica Petreski, Chefökonomin und CEO von Finance Think und Marjan Nikolov, Präsident des Center for Economic Analysis in Skopje, diskutierten die etwa 30 Teilnehmer über die aktuellen Maßnahmen der Regierung Nordmazedoniens zur Unterstützung der Wirtschaft vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie.
Video-Konferenz mit russischer Chefvolkswirtin
Am 26. Mai 2020 führte der OAOEV eine Video-Konferenz mit der Chefvolkswirtin der Alfa-Bank Natalia Orlowa durch, die eine Einschätzung zu den makroökonomischen Auswirkungen der Corona-Epidemie auf die russische Wirtschaft gab.
Aktuelle Auswirkungen der Preisentwicklung auf Russlands Gaswirtschaft
Wie der Ölmarkt bekommt auch der Erdgasmarkt die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise stark zu spüren. Der Verbrauch und damit die Nachfrage sind erheblich gesunken. Zudem setzen ungewöhnlich volle Speicher in Europa (der Füllstand lag Mitte April insgesamt bei über 60 Prozent im Vergleich zu rund 48 Prozent zum Vorjahreszeitpunkt) sowie der rekordwarme Winter den Preis schon vorher unter Druck.
Notwendigkeit für Lockerung der Reisebeschränkungen für Fachkräfte
Seit dem 16. März 2020 besteht aufgrund der Corona-Pandemie ein Einreiseverbot für Ausländer nach Russland, das am 29. April auf unbestimmte Zeit verlängert wurde. Laut Premierminister Michail Mischustin solle dieses Verbot so lange gelten, bis der Kampf mit der Infektion beendet sei und sich die epidemiologische Lage gebessert habe.
Exportzuwächse im 1. Quartal 2020
Überraschend starkes Exportergebnis im deutschen Osthandel im ersten Quartal 2020: Von Januar bis März nahmen die deutschen Ausfuhren in den Osten Europas gegen den allgemeinen Trend um 1,7 Prozent oder umgerechnet rund eine Milliarde Euro auf insgesamt 58 Milliarden Euro zu. Allein der Wert der deutschen Ausfuhren nach Polen stieg in den ersten drei Monaten nochmals um über eine Milliarde Euro an.
Schwerpunkt Industrie
Die traditionelle Reihe der Begegnungen der deutschen Wirtschaft mit dem kasachischen Vize-Premierminister Roman Sklyar wurde am 20. Mai mit dem Schwerpunkt Industrie fortgesetzt. Über 60 Teilnehmer konnten sich über die aktuelle Lage in Kasachstan und Deutschland austauschen sowie konkrete Anliegen gegenüber der kasachischen Regierung vorbringen.

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