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Weitere Meldungen

Im Silicon Valley von Osteuropa
Am 15. Juni startete eine neue Online-Diskussionsreihe zur Digitalwirtschaft in Belarus unter dem Titel „Germany meets the Silicon Valley of Eastern Europe“, die der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV) zusammen mit Partnern organisiert. Rund 50 Vertreter von Unternehmen und Verbänden informierten sich über die Rahmenbedingungen für Finanzierungen in Belarus mit speziellem Fokus auf der IT-Wirtschaft und Venture Capital.
Videokonferenz mit dem rumänischen Staatssekretär Razvan Pirjol
Am 10. Juni 2020 richtete der Ost-Ausschuss gemeinsam mit der Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer (AHK Rumänien) eine Videokonferenz mit dem rumänischen Staatssekretär für Tourismus, Außenhandel und Investitionen Razvan Pirjol aus. Etwa zwanzig Unternehmensvertreter folgten der Einladung zum Gespräch, das vom Botschafter der Bundesrepublik Deutschland Cord Meier-Klodt eröffnet wurde.
Video-Konferenz des Arbeitskreises Südosteuropa
Am 10. Juni 2020 lud der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein zu einer weiteren, zweigeteilten Video-Konferenz des Länderarbeitskreises Südosteuropa ein. Ziel des Formates ist ein enger Austausch mit Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Auswärtigen Amts über die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen und anstehende Aktivitäten in der Region.
Online-Diskussion mit dem ukrainischen Vize-Wirtschaftsminister
Rund 40 Unternehmensvertreter diskutierten am 9. Juni 2020 auf Einladung des Ost-Ausschusses mit dem Handelsbeauftragten der Ukraine und Vize-Wirtschaftsminister der Ukraine Taras Kachka. Ähnlich wie andere Länder ist die Ukraine im Jahr 2020 mit einem wirtschaftlichen Einbruch konfrontiert. Die Nationalbank rechnet mit einem knapp fünfprozentigen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes.
Beitrag von Oliver Hermes für russischen Kommersant
In einem Gastkommentar auf Kommersant-Online, der am 7. Juni erschien, schlägt der OAOEV-Vorsitzende Oliver Hermes eine koordinierte Antwort der EU und Russlands auf die Corona-Krise vor. Die Krise sei eine Chance, an einer gemeinsamen Industriestrategie zu arbeiten, die Antworten auf die Herausforderungen durch Klimawandel und Digitalisierung gebe. Der Beitrag erschien auf Russisch (siehe Anlage). Wir dokumentieren hier die deutsche Fassung:
OAOEV-Pressemitteilung
Mit großer Sorge beobachtet die deutsche Wirtschaft die fortgesetzten Versuche US-amerikanischer Senatoren, die Bauarbeiten an der europäisch-russischen Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 zu sanktionieren. „Die Pläne sind eine direkte Bedrohung für die Rechtssicherheit in der Europäischen Union und würden zu US-Sanktionen gegen Dutzende von deutschen und europäischen Unternehmen führen."
Online-Sitzung des Arbeitskreises Russland
Am 4. Juni fand unter der Leitung von Mario Mehren (CEO Wintershall DEA) eine Online-Sitzung des Arbeitskreises Russland mit rund 50 Teilnehmern statt. Neben der Corona-Krise standen insbesondere die Lage auf dem russischen Automobil-, Chemie- und Finanzmarkt, sowie mögliche US-Sanktionen gegen das Pipelineprojekt Nord Stream 2 auf der Agenda.
Osteuropa Informationen
Die Juni-Ausgabe der Osteuropa Informationen widmet sich den Auswirkungen der Corona-Epidemie in Osteuropa und Zentralasien und stellt die Frage, welche langfristigen wirtschaftlichen Folgen die Krise für die Region und wichtige Branchen hat. Im Blickpunkt stehen dabei insbesondere die Gesundheitswirtschaft, der Agrarsektor, die Digitalisierung, der Energiesektor und der Arbeitsmarkt.
OAOEV-Update in Kooperation mit Beiten Burkhardt
Die Regelungen zur Bekämpfung der Coronavirus-Epidemie in Russland ändern sich fast täglich. Um den Unternehmen zu helfen, sich in diesem Labyrinth zurechtzufinden und keine wichtige Bestimmung zu übersehen, gibt es einen neuen Service der Rechtsanwaltskanzlei Beiten Burkhardt in Zusammenarbeit mit dem Ost-Ausschuss.
Expertengespräch Nordmazedonien
Am 27. Mai 2020 lud der OAOEV zum Expertengespräch Nordmazedonien ein. Gemeinsam mit Dr. Blagica Petreski, Chefökonomin und CEO von Finance Think und Marjan Nikolov, Präsident des Center for Economic Analysis in Skopje, diskutierten die etwa 30 Teilnehmer über die aktuellen Maßnahmen der Regierung Nordmazedoniens zur Unterstützung der Wirtschaft vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie.

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