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Weitere Meldungen

Delegationsreise mit dem Deutsch-Ukrainischen Forum

Vom 25. bis 27.Oktober 2018 führten das Deutsch-Ukrainische Forum und der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein eine Unternehmerreise in die ostukrainischen Industriezentren Dnipro, Kryvyi Rih und Zaporizhia durch. Zum Besuchsprogramm gehörten auch Besichtigungen von gigantischen Stahlwerken und Wasserkraftwerken sowie die Teilnahme an einem deutsch-ukrainischen Wirtschaftsforum. Vor allem mittelständische Unternehmen nutzten die Chance, die Region kennenzulernen oder alte Kontakt aufzufrischen.

Petersburger Dialog in Moskau
Anlässlich des 17. Treffens des deutsch-russischen Petersburger Dialogs vom 7. bis 9. Oktober in Moskau, beschäftigten sich die rund 50 Mitglieder der Arbeitsgruppe Wirtschaft mit Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt beider Länder. Von deutscher Seite wird die Arbeitsgruppe durch den Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft koordiniert. Zur Eröffnung des Petersburger Dialogs im Moskauer Hotel Ukraina war mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier auch ein hochrangiges Mitglied der Bundesregierung nach Moskau gereist. Dieser will zusammen mit Russland an einem „europäischen Wohlstandsraum“ arbeiten.
Schwerpunkt Zentralasien

Am 12. Oktober fand in Berlin das erste German - East European Healthcare Symposium, organisiert  von Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V. und German Healthcare Partnership, in Anwesenheit wichtiger Entscheidungsträger aus der Gesundheitswirtschaft Zentralasiens statt. Die Veranstaltung war ein Official Side-Event des World Health Summit, das in Anwesenheit der turkmenischen und usbekischen Referenten anschließend vom 14. bis 16. Oktober tagte.

Abschluss des Georgienjahrs

Anlässlich der Frankfurter Buchmesse mit dem Partnerland Georgien fand in Frankfurt ein Deutsch-Georgisches Wirtschaftsforum statt. Der OAOEV war Kooperationspartner der Veranstaltung, die von 150 Teilnehmern besucht wurde. Der Termin markierte gleichzeitig das Ende des Georgienjahres in Deutschland, mit dem an 25 Jahre diplomatische Beziehungen und 200 Jahre Deutsche Siedler im Kaukasus erinnert wurde.

1. Belarustage in NRW
Nordrhein-Westfalen empfiehlt sich als Türöffner für die deutsch-belarussischen Wirtschaftskontakte. Mehr als 60 Vertreter aus Wirtschaft und Politik folgten der Einladung zu den „1. Belarustagen Nordrhein-Westfalen“, die Anfang Oktober in Dortmund und Lünen stattfanden. Neben Umweltthemen standen dabei vor allem Fragen der Rechtssicherheit von Investitionen und der Finanzierung im Mittelpunkt.
Wirtschaftskonferenz in Belgrad
„The Western Balkans in 2030 – Visions. Wishes. Realities“. So lautete der Titel der regionalen Wirtschaftskonferenz am 26. und 27. September in Belgrad, die der OAOEV und die Deutsch-Serbische Wirtschaftskammer gemeinsam organisierten. In einstündigen Diskussionsrunden wurden unterschiedliche, bewusst auch konträre Sichtweisen von Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft diskutiert. Hierzu zählten Aspekte wie die wirtschaftliche Entwicklung, äußere Einflussnahme, Konnektivität, Digitalisierung und Zukunft der Demokratie.
Neue US-Sanktionen gegen Russland
In den USA drohen weitere Sanktionsrunden gegen Russland. Nachdem im August und September bereits weitere Sanktionen in Kraft traten, werden im US-Kongress derzeit neue Sanktionsgesetze beraten. Nach Einschätzung von Experten hat dabei der überparteiliche Gesetzentwurf „American Security from Kremlin Aggression Act“ (DASKA) die größten Umsetzungschancen. Hier werden unter anderem u.a. Sanktionen gegen Energieprojekte mit russischer Beteiligung und gegen russische Staatsanleihen und Banken erwogen.
Westbalkan-Konferenz in Belgrad

“The Western Balkans in 2030 – Visions. Wishes. Realities.“ So lautete der Titel der regionalen Wirtschaftskonferenz, die der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein und die Deutsch-Serbische Wirtschaftskammer am 26. und 27. September in Belgrad gemeinsam organisierten. Mit der Konferenz wagten beide Veranstalter ein Experiment: Gemeinsam mit den Panelisten begab man sich auf eine Zeitreise, um aus der Perspektive des Jahres 2030 die Länder des Westlichen Balkans zu betrachten.

OAOEV-Besuch in Ungarn
Der deutsch-ungarische Außenhandel legte von Januar bis Juli 2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8,5 Prozent zu. In den vergangenen Monaten häuften sich zudem Meldungen über die Eröffnung von Forschungs- und Entwicklungszentren deutscher Unternehmen wie beispielsweise Continental in Ungarn. Mit dieser erfreulichen Entwicklung im Gepäck reisten OAOEV-Geschäftsführerin Ute Kochlowski-Kadjaia und Regionaldirektor Adrian Stadnicki Ende September nach Budapest, um Möglichkeiten zur Vertiefung der bilateralen wirtschaftlichen Zusammenarbeit zu erörtern.
Kommentar zu Handelsstreit USA - China
Der Handelsstreit zwischen den USA und China, den beiden größten Volkswirtschaften der Welt, verschärft sich weiter: Am 18. September kündigte US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle auf Importe aus China im Wert von 200 Milliarden US-Dollar an. China will seinerseits nun mit Strafzöllen auf US-Importe im Wert von 60 Milliarden US-Dollar antworten. Nach Ansicht von Experten hat der Konflikt das Potenzial, eine weltweite Rezession auszulösen. Wolfgang Büchele, Vorsitzender des Ost-Ausschuss - Osteuropavereins, kommentiert die Entwicklung folgendermaßen:

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