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Weitere Meldungen

Zwölfte Deutsch-Russische Gespräche Baden-Baden
Anfang Oktober trafen sich zum zwölften Mal junge Führungskräfte aus Deutschland und Russland in Baden-Baden, um über aktuelle wirtschaftliche und politische Fragen zu diskutieren. Dieses Jahr standen digitale Themen im Mittelpunkt. Zu den Highlights des Seminars gehörte die Keynote zum Thema „Digital Humanism“ des Philosophen und ehemaligen Kultur-Staatsministers Julian Nida-Rümelin am Eröffnungsabend.
Trilaterale Kontaktgruppe in Minsk
Zu den Ergebnissen der trilateralen Kontaktgruppe in Minsk sagt der OAOEV-Vorsitzende Oliver Hermes: „Die Einigung der trilateralen Kontaktgruppe in Minsk auf die sogenannte Steinmeier-Formel und die vereinbarte Entflechtung der Konfliktparteien in zwei weiteren Gebieten ist ein wichtiger und ermutigender Schritt auf dem Weg zu einer Beilegung des Konflikts in der Ostukraine. Dies ist eine gute Nachricht für die Menschen in der Region und kann den Weg zum wirtschaftlichen Wiederaufbau in der Ostukraine und deren Reintegration in die ukrainische Wirtschaft ebnen. Dies würde das Investitionsklima im ganzen Land weiter verbessern."
Offizielle Wirtschaftsdelegation besuchte Belarus
Mit Staatssekretär Ulrich Nußbaum vom Bundeswirtschaftsministerium reiste Ende September erstmals seit vielen Jahren wieder ein hochrangiges Mitglied der Bundesregierung mit einer Unternehmerdelegation nach Belarus. Die 17-köpfige Wirtschaftsdelegation wurde von Torsten Weber (REMONDIS International GmbH), dem Sprecher des Arbeitskreises Belarus im Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV), sowie von OAOEV-Geschäftsführerin Ute Kochlowski-Kadjaia geleitet. Auf dem Programm standen unter anderem Gespräche mit dem belarussischen Wirtschaftsminister Dmitry Krutoj und dem stellvertretenen Außenminister Oleg Krawtschenko. Außerdem nahm die Delegation am 10. Tag der Deutschen Wirtschaft in Belarus teil.
Diskussionsrunde zu „Fünf Jahren Russlandsanktionen“ im Deutschen Bundestag
In Zusammenarbeit mit dem Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie Klaus Ernst (DIE LINKE) organisierte der OAOEV am 27. September eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Fünf Jahre Russlandsanktionen - Wie kommen wir raus aus der gegenseitigen Blockade?“. Unter den 70 Teilnehmern waren Abgeordnete mehrerer Fraktionen sowie zahlreiche Vertreter von Unternehmen und Verbänden. Im Hinblick auf bestehende und mögliche neue US-Sanktionen gegen Russland und den Widerstand der USA gegen Nord Stream 2 warben alle vier Abgeordneten für mehr europäische Souveränität.
Erstmals seit über 20 Jahren
Mit Staatssekretär Ulrich Nußbaum reist vom 25. bis 27. September erstmals seit über 20 Jahren wieder ein hochrangiger Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums mit einer Unternehmerdelegation nach Belarus. Die Delegation wird von Torsten Weber (REMONDIS International GmbH), dem Sprecher des Arbeitskreises Belarus im Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV), sowie von OAOEV-Geschäftsführerin Ute Kochlowski-Kadjaia geleitet. Auf dem Programm stehen unter anderem Gespräche mit Wirtschaftsminister Krutoj und Finanzminister Yermalovich.
Führungswechsel an der Spitze der größten Regionalinitiative der deutschen Wirtschaft
Der 48-jährige Oliver Hermes leitet ab sofort den Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV): Der Vorstandsvorsitzende der Dortmunder Wilo-Gruppe wurde am 23. September in Stuttgart von den Mitgliedern der größten Regionalinitiative der deutschen Wirtschaft in den Vorstand gewählt und unmittelbar danach durch das OAOEV-Präsidium zum Nachfolger von Wolfgang Büchele bestimmt.
OAOEV fordert europäische Antwort auf chinesische Seidenstraßen-Initiative
Mit einem neuen Positionspapier will der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) die Debatte über die chinesische Seidenstraßen-Initiative Belt & Road (BRI) vorantreiben. Aus Sicht des OAOEV kann die Belt & Road-Initiative, die seit ihrem Start 2013 bereits zu chinesischen Investitionen in Höhe von über 300 Milliarden US-Dollar in rund 60 Ländern beigetragen hat, zu einem wichtigen Entwicklungsimpuls auch für die europäische Wirtschaft werden. Dies werde aber nur gelingen, wenn sich die EU durch aktives Handeln zu einem ebenbürtigen Partner Chinas entwickele. Das sollte zu den Prioritäten der neuen EU-Kommission gehören.
OAOEV fordert europäische Antwort auf chinesische Seidenstraßen-Initiative
Mit einem neuen Positionspapier will der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) die Debatte über die chinesische Seidenstraßen-Initiative Belt & Road (BRI) vorantreiben. Aus Sicht des OAOEV kann die Belt & Road-Initiative, die seit ihrem Start 2013 bereits zu chinesischen Investitionen in Höhe von über 300 Milliarden US-Dollar in rund 60 Ländern beigetragen hat, zu einem wichtigen Entwicklungsimpuls auch für die europäische Wirtschaft werden. Dies werde aber nur gelingen, wenn sich die EU durch aktives Handeln zu einem ebenbürtigen Partner Chinas entwickele. Das sollte zu den Prioritäten der neuen EU-Kommission gehören.
Deutsch-Russisches Logistikforum in Hamburg
Im voll besetzten Plenarsaal der Handelskammer Hamburg fand Mitte September ein Deutsch-Russisches Logistikforum unter dem Motto „Neue Handelswege - Digitalisierung - Windparklogistik“ statt. An dem eintägigen Forum nahmen über 90 Teilnehmer und zwei hochrangige russische Delegationen teil. Begrüßt wurden die Teilnehmer durch den Vorsitzenden des Arbeitskreises Osteuropa der Handelskammer Hamburg Mirco Nowak und Professor Peer Witten, Sprecher des OAOEV-Arbeitskreises Logistik.
Veranstaltung von OAOEV mit polnischem Minister Kwieciński in Berlin
In einer gemeinsamen Veranstaltung von OAOEV und polnischer Botschaft in Berlin unterstrich der polnische Minister Jerzy Kwieciński die Bedeutung der Kohäsionspolitik für die EU und für sein Land. Wie geht es weiter mit dem EU-Kohäsionsfonds? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Diskussionsrunde, die der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV) am 11. September in Zusammenarbeit mit der Botschaft Polens im Haus der Deutschen Wirtschaft mit hochkarätiger Vertretung aus beiden Ländern veranstaltete.

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