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Weitere Meldungen

Chancen für Neustart des deutsch-polnischen Wirtschaftsmotors wachsen
Nachdem Tschechien bereits Mitte April erste Lockerungen für Berufspendler umgesetzt hatte, vollzieht auch Polen einen großen Schritt in Richtung Normalität: Seit dem 4. Mai dürfen fast alle polnischen Staatsbürger, die zum Arbeiten nach Deutschland pendeln, ohne 14-tägige Quarantäne wieder in ihr Heimatland einreisen. Polen reagiert mit seinen Maßnahmen auch auf Lockerungen, die Tschechien bereits Mitte April für Berufspendler eingeführt hatte.
OAOEV-Webinar in Kooperation mit PwC
Am 30. April organisierte der OAOEV in Zusammenarbeit mit PwC ein Webinar zum Thema „Richtiger Umgang mit Russland-Sanktionen“, an dem sich zeitweise über 90 Teilnehmer beteiligten. Die Experten gaben Empfehlungen zu Compliance Systemen und zur vertraglichen Absicherung gegen Sanktionsverstöße von Geschäftspartnern. Zur Sprache kamen zudem die in diesem Frühjahr erlassenen neuen US-Sanktionen gegen Rosneft Trading sowie Gefahren im Zusammenhang mit Geldwäsche.
Diskussion mit dem Vize-Gouverneur der ukrainischen Nationalbank
Am 29. April diskutierten Vertreter von rund 30 deutschen Unternehmen mit dem Vize-Gouverneur der Nationalbank der Ukraine Dmytro Sologub über die aktuelle finanzielle und makroökonomische Lage der Ukraine. Die Corona-Krise und der landesweite Lockdown haben die positive wirtschaftliche Entwicklung des Jahres 2019 zum Stillstand gebracht.
OAOEV-Analyse
Die Länder der OPEC+ haben sich in der Woche vor Ostern auf historisch einmalige Förderreduzierungen geeinigt. Russland und Saudi-Arabien kürzen ihre Förderung um jeweils mehr als 2,5 Millionen auf 8,5 Millionen Barrel pro Tag (bpd). Die vereinbarten Förderkürzungen betragen knapp 20 Prozent der russischen Fördermenge von Rohöl. Gleichwohl ist der aktuelle Nachfragerückgang größer als die Angebotsverknappung, so dass der Ölpreis weiter zurückging.
Oliver Hermes zur Handelsentwicklung in Osteuropa
Zahlen mit historischem Wert: In den ersten zwei Monaten 2020 hat der deutsche Export in die 29 Ost-Ausschuss-Länder um rund fünf Prozent zugenommen. Durch Corona wird sich ab März die Lage deutlich eintrüben. Dass die Region aus einer Position relativer Stärke in die Corona-Krise geraten ist und die Infiziertenzahlen durch schnelle Maßnahmen bislang relativ klein gehalten werden konnten, eröffnet Chancen für eine vergleichsweise schnelle Erholung. Hier das Statement des OAOEV-Vorsitzenden Oliver Hermes.
Video-Konferenz mit der kasachischen Regierung
Unter der Leitung von Vize-Premier Roman Sklyar stellten sich am 21. April 2020 insgesamt sechs Vize-Minister der kasachischen Regierung in einer Video-Konferenz den Fragen der Ost-Ausschuss-Mitgliedsunternehmen. Moderiert wurde das Gespräch durch Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms und Regionaldirektor Eduard Kinsbruner. Insgesamt 60 Personen waren an der Video-Konferenz beteiligt, darunter auch der deutsche Botschafter in Nur-Sultan Tilo Klinner.
Arbeitskreis Mittelosteuropa
Ungarn stand im Mittelpunkt einer Video-Konferenz des OAOEV-Arbeitskreises Mittelosteuropa am 8. April, die vom Arbeitskreissprecher Philipp Haußmann moderiert wurde. Unter anderem waren Vertreter des Auswärtigen Amtes, des Bundeswirtschaftsministeriums sowie der Geschäftsführende Vorstand der Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer Gabriel Brennauer zugeschaltet. Ins Zentrum der Diskussion rückten dabei die Vorschläge der ungarischen Regierung zur Bewältigung der Corona-Krise, darunter eine Sondersteuer für große Investoren.
Im Chat mit dem Vize-Premierminister
Auch Usbekistan ist derzeit vom Corona-Virus und den Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen auf die Wirtschaft betroffen. Um den Gesprächsfaden auch in den Zeiten der Reiseeinschränkungen aufrecht zu erhalten, organisierte der Ost-Ausschuss eine Video-Konferenz mit dem Vize-Premierminister und Minister für Investitionen und Außenhandel der Republik Usbekistan Sardor Umurzakov. Deutsche Unternehmen konnten Ihre Anliegen dadurch direkt adressieren.
Arbeitskreis Gesundheitswirtschaft
Die Corona-Krise hat die deutsche Gesundheitswirtschaft ins Rampenlicht katapultiert: Auch in Osteuropa wird sehr genau beobachtet, wie innovativ sich die Branche in Deutschland entwickelt hat und welche Lösungen zur Bewältigung der aktuellen Krise angeboten werden. Dazu passt, dass sich der OAEOV/GHA-Arbeitskreis Gesundheitswirtschaft neu aufgestellt hat und nun eng mit der GHA - German Health Alliance zusammenarbeitet.
OAOEV-Arbeitskreis Südosteuropa im Zeichen der Corona-Krise
Am 3. April 2020 lud der OAOEV zu zwei Video-Konferenzen des Arbeitskreises Südosteuropa ein. Obwohl erst im Februar eine Sitzung stattgefunden hatte, bestand angesichts der dramatischen Auswirkungen durch die Ausbreitung des Corona-Virus die Notwendigkeit, sich kurzfristig erneut auszutauschen. Während die Fallzahlen an Infizierten in der ganzen Region durch entschiedene Schutzmaßnahmen bislang noch recht niedrig sind, entwickeln sich die wirtschaftlichen Folgen zu einem Stresstest für die ganze Region.

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