Skip to main content

Weitere Meldungen

OAOEV intern > Mittelosteuropa
Auf der bautec präsentierte Polen im Februar sein Potenzial im Bereich nachhaltiges und energieeffizientes Bauen. Der Nachholbedarf im Land selbst ist riesig, aber auch der Export floriert. Dank der starken Performance hat Polen nicht nur Großbritannien als sechstwichtigsten Handelspartner der Bundesrepublik abgelöst, sondern immer mehr polnische Unternehmen sind in Deutschland aktiv.
Münchner Sicherheitskonferenz
Wie jedes Jahr trafen sich Mitte Februar auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Bayerischen Hof zahlreiche Staats- und Regierungschefs, Politiker und Unternehmer, um die globalen Trends, Krisen und Entwicklungen in der Außen- und Sicherheitspolitik zu diskutieren. Erneut nutzte auch der OAOEV die Gelegenheit, hochrangige Regierungsvertreter aus seinen Partnerländern zu treffen und dabei Themen der bilateralen Wirtschaftszusammenarbeit zu diskutieren.
Statement von Oliver Hermes

Wir begrüßen es, dass die neue EU-Kommission die Erweiterung der EU um die Länder des Westlichen Balkans zur Top-Priorität erklärt und zügig Vorschläge für eine Reform des Beitrittsprozesses vorgelegt hat. Der Ankündigung, dass die EU ihr Engagement in dieser wichtigen Region verstärken will, müssen jetzt schnell Taten folgen. Die Länder des Westlichen Balkans sind integraler Bestandteil Europas und sollten so schnell wie möglich noch fester in die europäischen Strukturen integriert werden.

50 Jahre Erdgas-Röhren-Vertrag
Vor 50 Jahren wurde der Erdgas-Röhren-Vertrag zwischen der bundesdeutschen Wirtschaft und der Sowjetunion geschlossen – und prägte eine Diskussion, die uns bis heute beschäftigt. Die Ereignisse von damals lesen sich wie ein aktueller Wirtschaftskrimi. In „guten wie in schlechten Zeiten“ war Russland uns ein verlässlicher Energielieferant und das bereits ein halbes Jahrhundert lang. Ohne Russland gibt es für Deutschland und Europa auch heute keine Energiesicherheit, ob uns das passt oder nicht.
50 Jahre Erdgas-Röhren-Vertrag
Anlässlich des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des ersten Erdgas-Röhren-Vertrages zwischen der Bundesrepublik und der Sowjetunion erinnert der Ost Ausschuss – Osteuropaverein an die Bedeutung des Projektes für die deutsche Wirtschaft und die Zusammenarbeit in Europa. „Wir sind als Verband ein wenig stolz auf dieses Datum, denn an den Vorbereitungen war auch der Ost-Ausschuss beteiligt“, sagte der Verbands-Vorsitzende Oliver Hermes.
Statement von Oliver Hermes zum Brexit
Heute wird der Brexit zumindest auf dem Papier Realität sein, was nur zu bedauern ist. Klar ist: Ohne die Briten verschieben sich die Gewichte innerhalb der EU weiter nach Osten und Südosten. Europa wird eine neue Balance benötigen. Dies kann eine Chance für unsere östlichen Partnerländer sein, mehr Verantwortung für dieses gemeinsame Europa zu übernehmen. Und es wird auch den deutschen Wirtschaftsbeziehungen mit dieser Region eine noch größere Bedeutung geben.
Neujahrsempfang in der ESMT
Über 250 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Diplomatie, darunter der Bundeswirtschaftsminister und mehrere Minister aus Zentralasien, viele Botschafter und Bundestagsabgeordnete, konnte der OAOEV am 28. Januar zu seinem traditionellen Neujahrsempfang begrüßen. Der Empfang fand in der European School of Management and Technology (ESMT) statt, die im ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR am Berliner Schlossplatz ihren Sitz hat. Die Keynotes hielten der OAOEV-Vorsitzende Oliver Hermes, Wirtschaftsminister Peter Altmaier und der kasachische Außenminister Mukhtar Tileuberdi.
Neue russische Regierung
Der Vorsitzende des Ost-Ausschuss – Osteuropavereins Oliver Hermes zur Bildung der neuen russischen Regierung: „Mit der Neuaufstellung der Regierung soll unverkennbar eine Beschleunigung des Wirtschaftswachstums in Russland gelingen. Dies ist überfällig, damit Russland sein großes Potenzial ausschöpfen kann. Der neue Premierminister Michail Mischustin ist ein ausgewiesener Wirtschafts- und IT-Experte, dem aus seiner bisherigen Tätigkeit im Föderalen Steuerdienst der Ruf eines Reformers und effizienten Managers vorauseilt."
Rumänien ist für die deutsche Wirtschaft ein wichtiger Partner
OAOEV-Geschäftsführer Michael Harms und Regionaldirektorin Anja Quiring besuchten im Januar Rumänien. Auf dem Programm standen Unternehmensbesuche in Brasov und ein Runder Tisch mit dem damaligen Premier Ludovic Orban in Bukarest. Rumänien ist für die deutsche Wirtschaft bereits seit Langem ein wichtiger Partner und Standort für Investitionen. Nach Schätzungen der AHK Rumänien sind rund 7.500 Unternehmern mit deutscher Kapitalbeteiligung in Rumänien aktiv und haben mehr als 250.000 Arbeitsplätze geschaffen
Kasachstans Vizepremier Sklyar trifft deutsche Unternehmen
Vize-Premierminister Roman Sklyar, Sonderbeauftragter für die Wirtschaftsbeziehungen mit Deutschland, und sein Team sollen deutschen Unternehmen Zugänge zum kasachischen Markt eröffnen und einen engen Draht zu den Unternehmen halten. Den Auftakt dazu bildete ein Runder Tisch in Dortmund. Von technologischen Möglichkeiten und Vorteilen der Digitalisierung konnten sich die Teilnehmer bei der anschließenden Besichtigung der WILO Smart Factory überzeugen

Diese Seite teilen: