Skip to main content

Weitere Meldungen

Abschluss des Georgienjahrs

Anlässlich der Frankfurter Buchmesse mit dem Partnerland Georgien fand in Frankfurt ein Deutsch-Georgisches Wirtschaftsforum statt. Der OAOEV war Kooperationspartner der Veranstaltung, die von 150 Teilnehmern besucht wurde. Der Termin markierte gleichzeitig das Ende des Georgienjahres in Deutschland, mit dem an 25 Jahre diplomatische Beziehungen und 200 Jahre Deutsche Siedler im Kaukasus erinnert wurde.

Wirtschaftskonferenz in Belgrad
„The Western Balkans in 2030 – Visions. Wishes. Realities“. So lautete der Titel der regionalen Wirtschaftskonferenz am 26. und 27. September in Belgrad, die der OAOEV und die Deutsch-Serbische Wirtschaftskammer gemeinsam organisierten. In einstündigen Diskussionsrunden wurden unterschiedliche, bewusst auch konträre Sichtweisen von Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft diskutiert. Hierzu zählten Aspekte wie die wirtschaftliche Entwicklung, äußere Einflussnahme, Konnektivität, Digitalisierung und Zukunft der Demokratie.
Neue US-Sanktionen gegen Russland
In den USA drohen weitere Sanktionsrunden gegen Russland. Nachdem im August und September bereits weitere Sanktionen in Kraft traten, werden im US-Kongress derzeit neue Sanktionsgesetze beraten. Nach Einschätzung von Experten hat dabei der überparteiliche Gesetzentwurf „American Security from Kremlin Aggression Act“ (DASKA) die größten Umsetzungschancen. Hier werden unter anderem u.a. Sanktionen gegen Energieprojekte mit russischer Beteiligung und gegen russische Staatsanleihen und Banken erwogen.
Westbalkan-Konferenz in Belgrad

“The Western Balkans in 2030 – Visions. Wishes. Realities.“ So lautete der Titel der regionalen Wirtschaftskonferenz, die der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein und die Deutsch-Serbische Wirtschaftskammer am 26. und 27. September in Belgrad gemeinsam organisierten. Mit der Konferenz wagten beide Veranstalter ein Experiment: Gemeinsam mit den Panelisten begab man sich auf eine Zeitreise, um aus der Perspektive des Jahres 2030 die Länder des Westlichen Balkans zu betrachten.

OAOEV-Besuch in Ungarn
Der deutsch-ungarische Außenhandel legte von Januar bis Juli 2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8,5 Prozent zu. In den vergangenen Monaten häuften sich zudem Meldungen über die Eröffnung von Forschungs- und Entwicklungszentren deutscher Unternehmen wie beispielsweise Continental in Ungarn. Mit dieser erfreulichen Entwicklung im Gepäck reisten OAOEV-Geschäftsführerin Ute Kochlowski-Kadjaia und Regionaldirektor Adrian Stadnicki Ende September nach Budapest, um Möglichkeiten zur Vertiefung der bilateralen wirtschaftlichen Zusammenarbeit zu erörtern.
Kommentar zu Handelsstreit USA - China
Der Handelsstreit zwischen den USA und China, den beiden größten Volkswirtschaften der Welt, verschärft sich weiter: Am 18. September kündigte US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle auf Importe aus China im Wert von 200 Milliarden US-Dollar an. China will seinerseits nun mit Strafzöllen auf US-Importe im Wert von 60 Milliarden US-Dollar antworten. Nach Ansicht von Experten hat der Konflikt das Potenzial, eine weltweite Rezession auszulösen. Wolfgang Büchele, Vorsitzender des Ost-Ausschuss - Osteuropavereins, kommentiert die Entwicklung folgendermaßen:
OAOEV begleitete deutsche Nachwuchsunternehmer nach Kiew

Begleitet vom Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV) besuchten deutsche Jungunternehmer Anfang September die Ukraine. Gemeinsam mit dem Sprecher für Außenhandelspolitik des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages Alexander Kulitz und elf jungen Unternehmern führte der OAOEV in Kiew zahlreiche Gespräche zur wirtschaftlichen Zukunft der Ukraine und der deutsch-ukrainischen Wirtschaftsbeziehungen. Im Zentrum standen vor allem die Themen Innovation und Digitalisierung. Aber auch über Logistik, Agrarwirtschaft sowie Energiepolitik wurde in positiver Atmosphäre diskutiert.

Wirtschaftsforum in Krynica

Jedes Jahr Anfang September findet traditionell das Wirtschaftsforum in Krynica in dem malerischen Kurort, dem „Davos des Ostens“, etwa drei Autostunden südlich von Kraków in den polnischen Karpaten statt. Der Unterschied zwischen dem prosperierenden Zentrum Kraków mit einer Arbeitslosenquote nahe der Vollbeschäftigung und dem kleinen Bergort könnte größer kaum sein – außer Anfang September, wenn wie in diesem Jahr knapp 4.000 Teilnehmer aus Politik und Wirtschaft über den aktuellen Stand und die Zukunft der globalen und mittelosteuropäischen Wirtschaft diskutieren.

Zahlen für das 1. Halbjahr 2018
Der deutsche Osthandel legt weiter ein hohes Tempo vor: Die durch den Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) ausgewerteten Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen, dass der deutsche Warenaustausch mit den 29 Ländern der Region im ersten Halbjahr 2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,5 Prozent gestiegen ist und damit erneut stärker wuchs, als der deutsche Handel insgesamt (+4,3 Prozent). „Der Osthandel befindet sich derzeit in einem stabilen Sommer-Hoch. Aktuell läuft die Konjunktur fast überall in unserer Region besser, als es die Vielzahl politischer Krisen eigentlich erwarten lässt. Das schöne Wetter scheint die Stimmung zu beflügeln“, kommentierte der OAOEV-Vorsitzende Wolfgang Büchele.
Treffen von Merkel und Putin
Rund drei Stunden saßen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin am vergangenen Wochenende auf Schloss Meseberg in Brandenburg zusammen. Michael Harms, Vorsitzender der Geschäftsführung des Ost-Ausschuss - Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft (OAOEV), bewertet das Treffen folgendermaßen:

Diese Seite teilen: