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Übersicht
Von der chinesischen Provinz Wuhan aus hat sich das neuartige Coronavirus seit Dezember 2019 weltweit ausgebreitet. Die globale Infektionsdynamik entwickelt sich seither sehr unterschiedlich, sodass sich auch die getroffenen Maßnahmen von Land zu Land stark unterscheiden können.Welche Maßnahmen und Einschränkungen es in den 29 Partnerländern des Ost-Ausschusses konkret gibt, können Sie dem werktäglich aktualisierten Dossier entnehmen, das sie hier zum Download finden.

WEITERE MELDUNGEN

Deutscher Osthandel im Januar bis Juli 2020
Im zweiten Quartal 2020 hatte es infolge der Abwehrmaßnahmen gegen Corona noch einen starken Rückgang des deutschen Handels mit Mittel- und Osteuropa gegeben. Die nun ausgewerteten Zahlen für den Monat Juli deuten nun auf eine weitere Erholung hin. Allerdings gibt es wachsende Sorgen bezüglich einer möglichen zweiten Corona-Welle im Herbst. Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Oliver Hermes kommentiert die neuen Zahlen und die aktuelle Entwicklung:
Kooperation mit KLU
Gemeinsam mit dem Ost-Ausschuss hat die Kühne Logistics University (KLU) ein Osteuropastipendium für Nachwuchskräfte aus der Logistik und dem Supply Chain Management entwickelt. Das Osteuropastipendium ist ein akademisches Ausbildungsmodell für angehende Fach- und Führungskräfte aus Osteuropa, das von Mitgliedsunternehmen des Ost-Ausschusses und der Kühne Logistics University (KLU) getragen wird.
Statement des Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Oliver Hermes
Am 23. September startet der 17. Durchgang des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans (ZDS). 49 Stipendiaten aus Kroatien und den sechs Ländern des Westlichen Balkans absolvieren hierzu zunächst ihre Einführungswoche am Werbellinsee in Brandenburg. Kurz darauf werden sie ihre mehrmonatige Tätigkeit in über 40 Unternehmen in Deutschland aufnehmen. Die bevorstehende Ankunft des neuen Jahrgangs in Deutschland kommentiert der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Oliver Hermes.
Diskussion über Russland-Sanktionen
Nachdem die Berliner Charité eine Vergiftung des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny mit dem chemischen Kampfstoff Nowitschok festgestellt hat, läuft in Deutschland eine Diskussion über mögliche Sanktionen gegen das russisch-europäische Pipelineprojekt Nord Stream 2. Der Ost-Ausschuss-Vorsitzende Oliver Hermes nimmt zu aktuellen Fragen zum Projekt Stellung.
Der Ost-Ausschuss-Vorsitzenden Oliver Hermes zum Giftanschlag auf Nawalny

„Der Giftanschlag auf den russischen Oppositionspolitiker Nawalny lässt niemanden kalt. Wir danken der Bundesregierung, dass sie schnelle und unbürokratische Hilfe möglich machen konnte und sich für die Klärung des Falles einsetzt. Wir hoffen alle sehr, dass Nawalny keine bleibenden Schäden davontragen wird. Die Hintergründe der Tat sollten nun gemeinsam mit Russland umfassend und transparent aufgeklärt werden.

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