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Aktuelle Forsa-Umfrage des OAOEV
Die gegenwärtigen Reisebeschränkungen im Osten Europas treffen in der deutschen Bevölkerung auf großes Verständnis: 93 Prozent der Befragten halten die Einreisesperren und Quarantänemaßnahmen, die inzwischen alle östlichen Nachbarstaaten zur Bekämpfung des Corona-Virus erlassen haben, für richtig. Dies ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa.

WEITERE MELDUNGEN

Übersicht
Von der chinesischen Provinz Wuhan aus hat sich das neuartige Coronavirus seit Ende Dezember in bereits über 100 Länder ausgebreitet. Auch in Deutschland und den 29 Ländern unserer Region treten zunehmend Infektionen auf. Mit dieser Übersicht wollen wir Sie über den gegenwärtigen Stand der Entwicklungen in einigen Regionen in Mittel- und Osteuropa informieren und Ihnen gleichzeitig verschiedene Internet-Seiten empfehlen, auf denen Sie sich fortlaufend ein eigenes Bild der Lage verschaffen können.
Im Chat mit dem Vize-Premierminister
Auch Usbekistan ist derzeit vom Corona-Virus und den Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen auf die Wirtschaft betroffen. Um den Gesprächsfaden auch in den Zeiten der Reiseeinschränkungen aufrecht zu erhalten, organisierte der Ost-Ausschuss eine Video-Konferenz mit dem Vize-Premierminister und Minister für Investitionen und Außenhandel der Republik Usbekistan Sardor Umurzakov. Deutsche Unternehmen konnten Ihre Anliegen dadurch direkt adressieren.
OAOEV-Update in Kooperation mit Beiten Burkhard
Die Regelungen zur Bekämpfung der Coronavirus-Epidemie in Russland ändern sich fast täglich. Um den Unternehmen zu helfen, sich in diesem Labyrinth zurechtzufinden und keine wichtige Bestimmung zu übersehen, gibt es einen neuen Service der Rechtsanwaltskanzlei Beiten Burkhardt in Zusammenarbeit mit dem Ost-Ausschuss.
OAOEV-Arbeitskreis Südosteuropa im Zeichen der Corona-Krise
Am 3. April 2020 lud der OAOEV zu zwei Video-Konferenzen des Arbeitskreises Südosteuropa ein. Obwohl erst im Februar eine Sitzung stattgefunden hatte, bestand angesichts der dramatischen Auswirkungen durch die Ausbreitung des Corona-Virus die Notwendigkeit, sich kurzfristig erneut auszutauschen. Während die Fallzahlen an Infizierten in der ganzen Region durch entschiedene Schutzmaßnahmen bislang noch recht niedrig sind, entwickeln sich die wirtschaftlichen Folgen zu einem Stresstest für die ganze Region.
Tschechische Pendler
Neue Ausnahmegenehmigungen für tschechische Pendler nach Deutschland sorgen bei betroffenen Unternehmen der Chemie- und Pharmaindustrie für Erleichterung: „Wir freuen uns sehr, dass unsere Partner in Tschechien so schnell auf die drohende Notlage deutscher Unternehmen reagieren und eine Sonderregelung umsetzen konnten“, sagte Oliver Hermes, Vorsitzender des Ost Ausschuss – Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft, der deutsche Unternehmen in Tschechien und 28 weiteren Ländern vertritt. „Dieser Erfolg ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer gesamteuropäischen Regelung für den Reiseverkehr.“

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