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Die größten Firmen Ungarns stammen aus Deutschland

Der Tagesspiegel


Polen und Ungarn haben in der Europäischen Union einen schlechten Ruf. Trotzdem stellen die Länder für deutsche Unternehmen einen äußerst attraktiven Markt dar. „Viele wissen nicht, wie bedeutend diese Länder für die deutsche Wirtschaft sind“, sagt Andreas Metz vom Ostausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV). Polen belegt im deutschen Osthandel im ersten Halbjahr 2018 mit knapp 68 Milliarden Euro den ersten Platz von den 29 betreuten Ländern des OAOEV. Ungarn folgt auf Platz vier mit etwa 32 Milliarden Euro. Zwischen 2010 und 2018 erhielten ausländische Unternehmen doppelt so viel staatliche Unterstützung von Ungarn wie in den acht Jahren vor der Regierung Orbán. Deutsche Unternehmen haben davon von allen ausländischen Investoren am meisten profitiert.

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