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Der Ost-Ausschuss – Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft e.V. lädt zur Begrüßung der 16. Generation unseres Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans am ein. Es ist uns eine Freude, die Stipendiaten des 16. Jahrgangs gemeinsam mit Ruzica Djindjic, der Vorsitzenden der Zoran Djindjic Stiftung, Prof. Dr. Claudia Warning, Abteilungsleiterin der Abteilung 3, Naher Osten; Asien; Lateinamerika; Südost- und Osteuropa im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, sowie Philip Haußmann, Sprecher des Vorstandes der Klettgruppe und des Präsidiums des Ost-Ausschusses – Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft, zu begrüßen.
Die Märkte in Mittel- und Ost-Europa haben von jeher eine starke Bedeutung für die deutsche Industrie, sowohl als Produktionsstandort, verlängerte Werkbank als auch als Exportmarkt. Obschon in einigen Ländern die Wirtschaft in der Vergangenheit auch unter Druck stand, beschleunigt sich nun das Wachstum in dieser Region. Neue Wirtschaftszweige und weitere Freiheitsgrade im Handel entstehen. Wie ergeht es den deutschen Unternehmen vor Ort? Ein effizientes und effektives Fremdwährungsmanagement spielen eine entscheidende Rolle, um in diesen hochregulierten Märkten erfolgreich zu sein.
Am 27. September 2019 findet in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku der nächste Deutsch-Aserbaidschanische Wirtschaftstag statt, den der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V. gemeinsam mit der Deutsch-Aserbaidschanische Auslandshandelskammer veranstaltet. Am Folgetag, dem 28. September 2019, findet das traditionelle Oktoberfest der AHK Aserbaidschan statt.

Im Rahmen der Armenischen Kulturtage Baden-Württemberg veranstalten der Deutsche Wirtschaftsverband Armenien – AHK, die Repräsentanz der Armenischen Industrie- und Handelskammer in Deutschland und der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft in Stuttgart das Deutsch-Armenische Wirtschaftsforum 2019. Deutsche Unternehmensvertreter haben im Rahmen des Forums die Möglichkeit mit armenischen Unternehmen unter anderem aus den Branchen Lebensmittelverarbeitung und IT-Dienstleistungen zusammenzutreffen und in den Dialog mit Vertretern der armenischen Regierung zu treten.

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