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Dynamik durch mutige Reformschritte

Schriftzug OEI
01.08.2019
Neue OEI-Ausgabe mit Schwerpunkt Zentralasien/Südkaukasus

Kasachstan hat bereits früh damit begonnen, seine Wirtschaft zu reformieren, und auch der neue Präsident wirbt intensiv für sein Land als Investitionsstandort. Usbekistan brennt seit dem Wechsel im Präsidentenamt Ende 2016 ein regelrechtes Reformfeuerwerk ab. Auch in Armenien setzt die neue Regierung konsequent auf Wirtschaftsreformen. Diese Entwicklungen sind Grund genug, die Regionen Zentralasien und Südkaukasus in den Mittelpunkt dieser Ausgabe der Osteuropa Informationen zu rücken.

Interview mit neuem Botschafter Kasachstans

Mit dem neuen kasachischen Botschafter in Deutschland sprechen wir über die wirtschaftspolitischen Ziele des neuen Präsidenten, geben einen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung in den fünf Ländern Zentralasiens, berichten über die jüngste Reise von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Usbekistan, an der auch eine OAOEV-Delegation teilnahm und stellen Ihnen unser Praktikantenprogramm Usbekistan vor. Komplettiert wird der Schwerpunkt mit Berichten über die Sitzung des OAOEV-Arbeitskreises Südkaukasus, eine Einschätzung der AHK Aserbaidschan über die Entwicklung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen und eine Analyse der Auswirkungen der jüngsten russischen Sanktionen gegen Georgien.

OAOEV-Jahresveranstaltung und Gespräch mit Selenskyj

Außerdem lesen Sie in dieser Sommerausgabe der OEI über die Jahresveranstaltung des OAOEV im Juni, zu der wir den nordmazedonischen Ministerpräsidenten Zoran Zaev begrüßen konnten, über das Unternehmergespräch mit dem neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und das St. Petersburger Wirtschaftsforum, an dem der OAOEV wie immer aktiv beteiligt war. Darüber hinaus berichten wir vom Wirtschaftsgipfel der Drei-Meere-Initiative in Ljubljana, den Botschaftertag zum Thema Logistik in Hamburg, den Empfang für die 16. Generation der Zoran-Djindjic-Stipendiaten und sprechen mit der Russland-Expertin Angela Stent über die Beziehungen Russlands zum Westen.

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Ansprechpartner

Christian Himmighoffen
Referent Presse und Kommunikation
Tel.: 030 206167-122
C.Himmighoffen@bdi.eu

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