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Der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V., Kuehne + Nagel und Roedl  laden herzlich zu einer CIS-Roadshow „Holistic Solutions for CIS“ nach Moskau, Almaty und Baku ein.

Die Anmeldung ist noch bis zum 28. September online oder per Email ainura.bazarbayeva@kuehne-nagel.com
möglich. Das Programm finden Sie nachstehend als Download.

Die Republik Belarus ist heute ein attraktiver Investitionsstandort für Industrie und Handel. Die Investitionsbedingungen im Land haben sich in den letzten Jahren entscheidend verbessert, wichtige Reformen wurden auf den Weg gebracht. Das Land blickt in Richtung Westen und nähert sich zunehmend der Europäischen Union an.

Gemeinsam mit der Deutsch-Serbischen Wirtschaftskammer organisiert der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V. unter dem Titel The Western Balkans in 2030 – Visions. Wishes. Realities. am 26. und 27. September 2018 in Belgrad eine regionale Wirtschaftskonferenz.

Am 18. September 2018 lädt die Handelskammer Hamburg mit Unterstützung des Ost-Ausschuss – Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft e.V. zum Sprechtag Ukraine nach Hamburg ein.

RA Dr. Sergej Lisnitschenko, Geschäftsführer DE International TOV und Prokurist der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer in Kiew (AHK Ukraine), berät deutsche Firmenvertreter in Hamburg individuell  zu Fragen des Markteintritts, der  Firmengründung, Kooperationspartnersuche. Besondere Chancen bietet die Ukraine unter anderem in den Branchen:

Der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V. lädt herzlich zur Sitzung des Arbeitskreises „Urbane Infrastruktur und Energieeffizienz“ unter der Leitung von Frau Nicole Pillen (Deutsche-Energie Agentur) und Herrn Knut Höller (Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa e.V.) ein,

am Dienstag, den 18. September 2018, 11:00 Uhr – 15:00 Uhr
in den Räumlichkeiten des Ost-Ausschuss – Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft e. V.
Gertraudenstr. 20, 10178 Berlin, Besprechungsraum 403.

Auf Einladung von Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, wird sich eine hochrangige usbekische Delegation unter der Leitung des Bürgermeisters der Stadt Taschkent, Jahangir Artikhodjaev, in Berlin aufhalten. Jahangir Artikhodjaev ist seit April 2018 Bürgermeister der Stadt Taschkent. Vor seiner Ernennung  durch den usbekischen Staatspräsidenten Shavkat Mirzijoev konnte Herr Artikhodjaev als erfolgreicher Unternehmer zahlreiche Erfahrungen in der Wirtschaftswelt sammeln. Dementsprechend pragmatisch und lösungsorientiert ist sein Regierungsstill.

Der Ost-Ausschuss - Osteuropaverein lädt zur Sitzung des Arbeiteskreises Gesundheitswirtschaft ein. Dieser findet statt:

am Mittwoch, 28. August 2018, von 14:30 bis 18:30 Uhr,
in die Hochschule Fresenius, Alte Rabenstraße 1, 20148 Hamburg.

Gesundheitsexperten aus Deutschland, Usbekistan und Aserbaidschan informieren und diskutieren zu den Themenschwerpunkten „Internationale Finanzierungsprojekte in Usbekistan und Aserbaidschan mit Erfahrungsberichten deutscher Unternehmen“.

Russland: 100 Fragen und Antworten

Von A wie Arbeitsmarkt bis Z wie Zertifizierung erklären renommierte Experten in der aktuellen Ausgabe von OstContact die wichtigsten Grundlagen und Neuerungen rund ums Russland-Geschäft. Im Rahmen des exklusiven OstContact-Lunches haben Sie die Chance, Ihre ganz spezifischen Fragen zu ergänzen. Fragen Sie die Experten und diskutieren Sie mit.

Als Sprecher haben zugesagt:

Chinas Belt and Road Initiative (BRI) ist in aller Munde. Von chinesischen Infrastruktur-Investitionen in Billionen-Höhe ist die Rede und von 60 bis 80 beteiligten Ländern, in denen diese Investitionen stattfinden sollen. Eine wichtige Rolle kommt dabei den oft als „transit“-Ländern bezeichneten Staaten Zentralasiens und Osteuropas zu. Die Prämisse klingt vielversprechend: Neue Zugverbindungen zwischen China und der EU sollen zur Entwicklung dieser Länder beitragen und so den eurasischen Kontinent enger miteinander verbinden.

Die Wirtschaft der Ukraine ist wieder auf Wachstumskurs. So lautet eine der besten Nachrichten, die in den vergangen Jahren aus Kyiv zu vernehmen war. Die Annexion der Krim durch Russland und die anhaltenden Kämpfe im Ostteil des Landes hatten dem Bruttoinlandsprodukt des Landes ein dickes Minus von fast zehn Prozent beschert. Doch seit zwei Jahren geht es Schritt für Schritt wieder aufwärts. Mittlerweile wickelt die Ukraine rund 40 Prozent ihres Außenhandels mit EU-Staaten ab. Deutschland ist nach Russland der zweitwichtigste Handelspartner.

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