Skip to main content
Einmal im Jahr lädt Kremlchef Wladimir Putin deutsche Topmanager in die Schwarzmeer-Stadt Sotschi ein. Zur Begrüßung hat Gastgeber Wladimir Putin den Pragmatismus der deutschen Unternehmen gelobt und zugesichert, Russland verhalte sich als Wirtschaftspartner verlässlich: „Unter den Außenhandelspartnern Russlands belegt Deutschland den zweiten Platz hinter der Volksrepublik China.
Vor einem Treffen deutscher Konzernchefs mit Wladimir Putin zeigt eine Umfrage, dass es mit dem Russland-Geschäft leicht aufwärtsgehen könnte. Zwei von fünf deutschen Firmen erwarten für nächstes Jahr eine positive Wirtschaftsentwicklung. Das geht aus dem aktuellen Geschäftsklima von Ost-Ausschuss und Auslandshandelskammer hervor, das bei 112 in Russland aktiven Unternehmen abgefragt wurde.
Klaus Johannis überholt seine Gegenkandidatin um Längen – und bekommt eine zweite Amtszeit. Zusammen mit dem PNL-Chef will Johannis den effektiven Rechtsstaat fernab von Vetternwirtschaft und Postenschachereien durchsetzen und mehr private Initiative im Land ermöglichen.
Oliver Hermes vom Ost-Ausschuss – Osteuropaverein (OAOEV) begrüßt die politische Annäherung in der Ostukraine. Diese könnte sich positiv auf europäische Investitionen auswirken. Der OAOEV hofft auf eine politische Annäherung in der Ostukraine.
Die umstrittene Ostsee-Pipeline für russisches Gas darf gebaut werden. Nach fast eineinhalb Jahren politischen Drucks gegen das Projekt aus anderen EU-Staaten und vor allem von US-Präsident Donald Trump, hat Dänemark den Bau von Nord Stream 2 genehmigt. Die Dänen beugten sich letztlich internationalem Recht.
Mario Mehren wollte nach dem Abitur Lehrer werden. Das ist jetzt drei Jahrzehnte her. Wäre er bei Deutsch und Geschichte geblieben, würde er heute womöglich mit Schülern über Folgen des Klimawandels arbeiten, Einfluss und Wirkweise von Umweltgruppen debattieren und sich mit Fragen nach der juristischen wie moralischen Zulässigkeit von „Schülerstreiks“ am Freitag herumärgern.
Der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft fordert einen Neustart der Beziehungen zu Russland. “Wir sollten uns in unserem Verhältnis zu Russland strategisch neu aufstellen”, sagte der Geschäftsführer des Ostausschusses/Osteuropaverein (OA), Michael Harms, im Interview mit Reuters-TV in Berlin.
Die deutsche Wirtschaft dringt auf die schnelle Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien und Albanien. Der Geschäftsführer des Ostausschusses der deutschen Wirtschaft, Michael Harms, warnte im Reuters-Interview vor gravierenden Folgen, sollte die Entscheidung erneut verschoben werden.
Es war einer dieser Termine im Berliner Politikbetrieb, die zunächst etwas verwundern. Der linke Bundestagsabgeordnete Klaus Ernst hatte zusammen mit dem Ost-Ausschuss - Osteuropaverein zu einer Diskussionsrunde eingeladen. Die Linkspartei und ein Unternehmerverband?
Vertreter von vier politischen Parteien haben Ende September im deutschen Bundestag über die Russlandsanktionen diskutiert. Diese haben USA und EU vor fünf Jahren in mehreren Schritten eingeführt. Ihr Sinn und Zweck wird nun immer öfter hinterfragt. Es ist kein "Jubiläum", das man feiern sollte, stellte Michael Harms, der Vorsitzende der Geschäftsführung des Ost-Ausschuss - Osteuropavereins am Anfang der Diskussionsrunde klar, aber eine Zäsur, die zum kritischen Umdenken motivieren sollte.

Diese Seite teilen: