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DAZ Asia

Die GIZ, der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft und die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) sind seit 2012 zusammen für die Umsetzung des Projektes „Mineralische Rohstoffe für die Entwicklung in Zentralasien“ zuständig.

IDW Online

Der Deutsch-Ukrainische Agrarpolitische Dialog richtete in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Agrarwirtschaft beim Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, der DLG e.V. und dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien auf der Agritechnica in Hannover eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Potentiale in der Landwirtschaft der Ukraine – Visionen der ukrainischen Agrarwirtschaft“ aus.

Kazakh TV

Kazakhstan’s economic and investment opportunities have been presented to businessmen in the major cities of Germany in Munich. The republic offers customs wavers, tax exemptions and comprehensive support at all stages of investment activity for foreign businessmen.

OWC Außenwirtschaft

Seit den ersten Sanktionen gegen Russland sind mehr als drei Jahre vergangen. Und nichts deutet darauf hin, dass die gegenseitigen Strafmaßnahmen bald ein Ende nehmen. Der deutsche Russlandhandel hat die gegenseitigen Sanktionsmaßnahmen zu spüren bekommen, befindet sich nun aber auf einem guten Weg.

BME

Die digitale Transformation des Einkaufs wird die smarte Vernetzung innerhalb und außerhalb der Unternehmen forcieren. Diese zentrale Botschaft ging vom 52. BME-Symposium Einkauf und Logistik aus, das in diesem Jahr unter dem Motto „Mehrwert: Globale Netzwerke“ stand und am Freitag in Berlin beendet wurde.

Die Welt

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier reist nach Moskau, wo er auch Wladimir Putin trifft. Es wartet eine heikle Aufgabe: Steinmeier muss herausfinden, ob Russland bereit ist, wieder Vertrauen zum Westen aufzubauen. Der offizielle Anlass ist niedrigschwellig: Es geht um die Rückgabe der Moskauer Kathedrale St. Peter und Paul an die Evangelisch-Lutherische Kirche, der Steinmeier beiwohnen will und die das Bundespräsidialamt als Voraussetzung für den Besuch bezeichnet. Doch natürlich geht es auch um mehr. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft sieht in Steinmeiers Reise ein gutes Signal. Man hoffe, dass nun „sieben gute Jahre folgen, in denen sich Deutschland, die EU und Russland auf gemeinsame Interessen fokussieren und ihre Probleme im Dialog lösen“, sagte der Vorsitzende Wolfgang Büchele.

Zeit Online

Das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 verdichtet gleich mehrere internationale Konflikte. Die Ausgangslage: Ein Zusammenschluss des russischen Staatskonzerns Gazprom mit fünf europäischen Energiekonzernen will für 9,5 Milliarden Euro eine weitere Gasleitung von Russland durch die Ostsee nach Deutschland bauen. Doch von allen Seiten gibt es Widerstand. Mögliche Gefahr droht dadurch den europäischen Konzernen Shell, Engie, OMV, Wintershall und Uniper (früher E.on). Sie sind mit Gazprom verbündet und wollen jeweils bis zu 950 Millionen Euro in die Ostsee-Gasleitung investieren. Michael Harms, Geschäftsführer des Ostausschusses der deutschen Wirtschaft, sieht möglicherweise noch andere Energieprojekte deutscher Konzerne von den Sanktionen betroffen: „Das ist America first in einer neuen Dimension.“

Handelsblatt

Die wichtigsten Fürsprecher Wladimir Putins sitzen in Deutschland – in den Führungsetagen vieler deutscher Unternehmen. Mit ihnen teilt er die Forderung nach einem Ende der Sanktionen gegen Russland, Kritik an neuen amerikanischen Strafmaßnahmen gegen Russland und die Unterstützung für mehr russische Öl- und Gaslieferungen nach Europa. Und so nahm sich der Kremlherr fast drei Stunden Zeit für ein Gespräch mit Top-Managern aus Deutschland in seiner Schwarzmeer-Residenz in Sotschi. An dem Treffen nahm überraschend auch der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew teil.

Euractiv

The 21st meeting of the Berlin Eurasian Club, held in Brussels under the title “The Enhanced Partnership and Cooperation Agreement between the Republic of Kazakhstan and the European Union. Experts consider that Kazakhstan has a huge potential in developing wind and solar energy. Michael Harms, managing director of the German Committee on Eastern European Economic Relations, who chaired the conference, said that the business side strongly supported such a dialogue starting these technical matters. Technical and customs regulation “can sound a bit boring”, he said, but were very important for the economic actors, not only for Germany and Kazakhstan, but for the EU and for Central Asia, he stressed.

Deutsche Welle (russ.)

Der Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Michael Harms äußert sich im Interview mit dem russischen Dienst der Deutschen Welle dazu, das wirtschaftliche Themen bei den Bundestagswahlen den zweiten Platz eingenommen haben. „Die Wirtschaftsthematik hat in der Tat diesmal im Vergleich zu den vorherigen Wahlkampagnen keine große Rolle gespielt. Wenn man es z.B. mit dem Jahr 2005 vergleicht, sieht man, dass es damals etwa fünf Millionen Arbeitslose im Land gab und die Wirtschaftssituation sehr schwierig war. Heute befindet ist die wirtschaftliche Lage in Deutschland auf einem anderen Niveau: Wir haben fast Vollbeschäftigung, Wirtschaftswachstum, und die Auslandverschuldung hat sich auch stark verbessert. Aber es scheint mir, dass vieles davon vor allem mit einer künstlichen Konjunktur verbunden ist, die von der Politik „des billigen Geldes“ der Europäischen Zentralbank herrührt. Und all diese Probleme können wieder zurückkommen. Deswegen denke ich, dass man viel ernsthafter über wirtschaftliche Fragen diskutieren sollte“.

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