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Die Welt veröffentlicht ein ausführliches Porträt des russischen Präsidenten und argumentiert in diesem Zusammenhang: „Wer so an die Spitze einer Weltmacht gespült wird, der sucht Orientierung, Vertraute und Verbündete.
Deutschlandradio Kultur sendet einen Beitrag zur Ausweitung der europäischen Sanktionen gegenüber Russland. Diskutiert werden mögliche weitere Sanktionsschritte und der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Eckhard Cordes kommentiert in dem Beitrag unter anderem die Möglichkeit eines SWIFT-Ausschlusses Russlands: "Das hat nicht nur für deutsche, das hat für alle Unternehmen, für alle Wirtschaftsobjekte, die Finanztransaktionen mit Russland machen, zur Folge, dass sie in die Steinzeit zurückgeworfen werden.
Die Nachrichtenagentur Interfax-Rosiya berichtet über die neuen Sanktionen der Europäischen Union gegenüber Russland und zitiert den Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Eckhard Cordes: “Die Minsker Vereinbarung kann ein Schritt auf dem Weg zu einer stufenweisen Aufhebung der Sanktionen gegen Russland sein.“

Die Nachrichtenagentur Reuters schreibt zu den Hoffnungen der deutschen Wirtschaft nach den Gesprächen in der belarussischen Hauptstadt: „Der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft hofft nach der Vereinbarung von Minsk, dass sich die Beziehungen zu Russland bald wieder verbessern. 
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet über die Reaktionen der Wirtschaft auf den Gipfel in der belarussischen Hauptstadt: „Der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft hofft nach der Vereinbarung von Minsk, dass sich die Beziehungen zu Russland bald wieder verbessern. Er halte es für möglich, dass der durch die Minsker Vereinbarung angestoßene Prozess am Ende zu einem gemeinsamen Wirtschaftsraum zwischen der EU, Russland und der Ukraine führe, zitierte das "Handelsblatt" am Freitag den Ausschussvorsitzenden Eckhard Cordes.
Das Handelsblatt interviewte den Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Eckhard Cordes zu den Ergebnissen von Minsk und über den Weg zu einem gemeinsamen Wirtschaftsraum. Cordes sagte darin zu Minsk unter anderem: „Das ist für alle ein großer Hoffnungsschimmer. Was hier mit deutscher Hilfe von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier erreicht wurde, verdient höchsten Respekt. [...] Aber wir sollten nach den Erfahrungen der letzten Wochen jetzt nicht zu sehr in Euphorie verfallen.
Die Welt lobt Merkels Krisendiplomatie und lässt auch den Vorsitzenden des Ost-Ausschusses Eckhard Cordes zu Wort kommen: „Das Abkommen von Minsk könnte in einem zweiten Schritt auch den Weg frei machen zur schrittweisen Aufhebung der Sanktionen gegen Russland.“ und „Wir erwarten nun, dass neben Deutschland und Frankreich auch Russland seine volle Autorität einsetzt, um diesen Konflikt beizulegen." 

Der Tagesspiegel berichtet über die Rede vom Vorsitzenden des Ost-Ausschusses Eckhard Cordes zum wirtschaftspolitischen Frühstück der Industrie- und Handelskammer im Ludwig-Erhard-Haus in Berlin: „Aufgrund des Ukraine-Konflikts sind die deutschen Exporte nach Russland im vergangenen Jahr um 18 Prozent zurückgegangen. „Das ist eine kritische Entwicklung", sagt Cordes. Dabei berge gerade der russische Markt „brachliegende Potenziale", wie Cordes formuliert. [...] „Es gibt keinen, der gesagt hat, wir gehen aus dem Markt raus", sagt Cordes.
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet über die Reaktionen der Wirtschaft auf den Gipfel in der belarussischen Hauptstadt: „Der Ostausschuss der deutschen Wirtschaft hofft nach der Vereinbarung von Minsk, dass sich die Beziehungen zu Russland bald wieder verbessern. Er halte es für möglich, dass der durch die Minsker Vereinbarung angestoßene Prozess am Ende zu einem gemeinsamen Wirtschaftsraum zwischen der EU, Russland und der Ukraine führe, zitierte das "Handelsblatt" am Freitag den Ausschussvorsitzenden Eckhard Cordes.
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg sendete einen Beitrag zu den Entwicklungen des deutsch-russischen Handels und zitierte den Vorsitzenden des Ost-Ausschusses Eckhard Cordes: „ Wertmäßig liegt der gesamte deutsche Handel mit dem 140-Millionen-Einwohner-Land Russland auf einem Niveau, das vergleichbar ist mit dem Handel mit kleinen etwa 10-Millionen-Einwohner Ländern Tschechien und Österreich.

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