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Die Börsen-Zeitung schreibt über die Finanzmittel, die die EU der Ukraine zugesagt hat, und zitiert in diesem Zusammenhang eine diesbezügliche Einschätzung des Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes: „Der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnte unterdessen vor dem Aufbau von neuen Handelshürden. Der Ausschuss-Vorsitzende Eckhard Cordes wies im Gespräch mit Jazenjuk auf Irritationen über „einige jüngste Schritte Ihrer Regierung" hin, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Genannt wurden höhere Importzölle, die den Zugang von deutschen Investitionsgütern erschwerten.
Die Welt berichtet über die Zusammenkunft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Jazenjuk und erwähnt auch das Treffen mit dem Ost-Ausschuss: „Der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft warnte die Ukraine vor dem Aufbau von neuen Handelshürden. Der Ausschussvorsitzende Eckhard Cordes sprach bei einem Wirtschaftsgespräch mit Jazenjuk von Irritationen über „einige, jüngste Schritte Ihrer Regierung". Genannt wurden etwa höhere Importzölle, die die im Lande tätigen Firmen belasteten.
n-tv erwähnt das Treffen des Ost-Ausschusses mit dem ukrainischen Premierminister Arsenij Jazenjuk auf seiner Website. Der Ost-Ausschuss Vorsitzende Cordes wird ausführlich zitiert, u.a. mit folgenden Aussagen:
„Die Sanktionen gegen Russland würden zwar von der deutschen Wirtschaft umgesetzt. "Letztendlich sollte aber gerade auch im Interesse der wirtschaftlichen Entwicklung der Ukraine der Ausstieg aus den Sanktionen angegangen werden", sagte Cordes. Er verwies auf die enge wirtschaftliche Verflechtung der beiden ehemaligen Sowjetstaaten.
Der Ost-Ausschuss Vorsitzende Eckhard Cordes äußert sich in einem Interview mit dem Deutschlandfunk zu den Auswirkungen der Sanktionen:
 
„Für die Wirtschaftskrise in Russland ist nach Ansicht von Cordes eine "hochkomplizierte Gemengelage" verantwortlich - und nicht primär die Wirtschaftssanktionen. Durch den starken Verfall der Ölpreise sei der Rubelkurs ins Trudeln geraten, sagte Cordes im Deutschlandfunk. Zudem mangele es an Vertrauen in die Leistungskraft der russischen Wirtschaft.
Die Stuttgarter Zeitung zitiert den Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes: „Die Exporteure haben bisher schon mit einem Einbruch der Ausfuhren um 20 Prozent gerechnet; nach Einschätzung des Vorsitzenden des Ost-Ausschusses der Wirtschaft, Eckhard Cordes, könnte es jetzt noch schlimmer kommen.“
 
Stuttgarter Zeitung, 18.12.2014, S.11
Ost-Ausschuss Geschäftsführer Rainer Lindner kommentiert die jüngste Entwicklung der russischen Wirtschaft in einem Interview mit dem rbb:
„Wir beobachten einen Rückgang des Handels um 20 Prozent, Waren im Wert von bis zu 8 Milliarden Euro konnten nicht nach Russland exportiert werden. Der Anteil Russlands an Deutschlands Außenhandel ist zwar gering, gleichwohl ist Russland ein großer Markt für unsere Maschinenbaubranche. Unsere Partnerschaft der Hochtechnologie ist in Gefahr"
 
Inforadio RBB, 17.12.2014
 
„Wir wären mitbetroffen“
In einem Interview mit dem Handelsblatt äußert sich der Ost-Ausschuss Vorsitzende Eckhard Cordes zu den Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland und weist auf die Folgen für das Exportgeschäft deutscher Unternehmen hin:

Das Interview des Ost-Ausschuss Vorsitzenden Eckhard Cordes wurde auch von internationalen Medien aufgegriffen, unter anderem von „The New York Times“:
 
“A destabilization of Russia is in nobody’s interest,” said Eckhard Cordes, chairman of the Committee on Eastern European Economic Relations, a group traditionally pro-business with the Kremlin.

Die Deutsche Presseagentur dpa berichtet von einem Auftritt von Russlands Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew bei der IHK Stuttgart, der diese Woche stattfand. Hier ging es um die Auswirkungen der gegen Russland verhängten Sanktionen. In diesem Zusammenhang wird auch der Ost-Ausschuss in der Meldung erwähnt:
„„Man beschäftigt sich eher mit Schadensbegrenzung als mit neuen Perspektiven“, heißt es aus dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, der die Interessen der deutschen Wirtschaft im östlichen Europa vertritt. „Es geht darum, den Gesprächsfaden nicht abreißen zu lassen.““

Am Rande einer Diskussionsveranstaltung in Hamburg äußerte sich Ost-Ausschuss Geschäftsführer Rainer Lindner zu dem aktuellen Vorschlag des ukrainischen Präsidenten Poroschenko, ein Referendum über einen NATO-Beitritt des Landes abzuhalten:
“German industry is also wary of Poroshenko’s plans. His push toward NATO “will lead to further worsening of Russian- Ukrainian relations,” Rainer Lindner, the head of Germany’s Ost-Ausschuss that fosters business ties with Russia, said in Hamburg. That’s “something we don’t want to see.””

Bloomberg News, 26.11.214

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