Direkt zum Inhalt

Handelsblatt

Zum ersten Mal seit zwei Jahren reiste Angela Merkel wieder nach Russland. Dies weckte bei der deutschen Wirtschaft große Hoffnungen. Auch der stellvertretende Vorsitzende des Ost-Ausschusses Klaus Schäfer äußerte mit der Reise den Wunsch, „dass wieder Bewegung in die festgefahrenen EU-Russland-Beziehungen kommt. Beide Seiten brauchen einander, wenn es um wirtschaftliche Prosperität, Sicherheit und Frieden in Europa geht.“ Laut Schäfer ist das Interesse der Wirtschaft an einem Engagement in Russland groß. Investitionen und Handel sind nach einer mehrjährigen Durststrecke zuletzt wieder deutlich gestiegen.

TASS (russ.)

Auf der Hannover Messe wurden im Rahmen der deutsch-russischen Paneldiskussion die Chancen der digitalen Revolution diskutiert. Der Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Michael Harms, äußerte in einem Interview mit TASS, dass die digitale Revolution in den nächsten Jahren besonders der Effizienzsteigerung zugutekommen wird. Weiter stellte Harms jedoch fest, dass es bislang nicht genügend Leuchtturmprojekte zwischen Russland und Deutschland in diesem Bereich gab. „Wir sehen zum einen die ausgezeichnete Spezialisierung russischer Mitarbeiter und zum anderen Deutschlands Industriestärke. Diese Kombination kann sehr vielversprechend sein.“

Khabar 24 (russ.)

Der kasachische Nachrichtensender Khabar 24 befragte den Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Michael Harms in einem Interview zur Gründung des Internationalen Finanzzentrums Astana. „Ich begrüße die Schaffung solch eines Finanzzentrums. Deutsche Unternehmen könnten viel mehr in Kasachstan investieren. Für uns ist es wichtig, Investoren sowie stabile Geschäftsbedingungen zu unterstützen. Ich denke wir müssen noch härter daran arbeiten, gemeinsame Projekte zu erschaffen“ äußerte Harms. Dem Finanzzentrum, als Teil des ökonomischen Modernisierungs- sowie Digitalisierungsprozesses, schrieb er dabei eine Schlüsselrolle für künftige ausländische Investitionen zu.

Welt

In der umkämpften Ostukraine kam es zur Übernahme mehrerer Fabriken durch prorussische Separatisten. Kiew stellte daraufhin den Warenverkehr in die „Volksrepubliken“ ein. Michael Harms, Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, bezeichnete die willkürlichen Enteignungen als einen „Angriff auf grundlegende Prinzipien der Marktwirtschaft.“ Des Weiteren verschärfen sie die Situation in der Ostukraine. „Wir hoffen, dass Russland seine Einflussmöglichkeiten nutzt, um eine schnelle Lösung herbeizuführen“, äußerte Harms.

Deutsche Welle

Der Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Michael Harms lieferte in einem Interview mit der Deutschen Welle eine Einschätzung der wirtschaftlichen Situation sowie des Reformprozesses in der Ukraine. Darüber hinaus zeigte er Perspektiven der Zusammenarbeit von deutschen und ukrainischen Unternehmen auf. „Der Gesamteindruck ist positiv, es gibt ermutigende Zeichen. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres hat die ukrainische Wirtschaft sich mit einem unerwartet starken Wachstum unter Beweis gestellt. Der Handelsumsatz mit Deutschland wuchs ebenfalls deutlich“ betonte Michael Harms.

Interfax-Ukraine

Der Ministerpräsident der Ukraine Wolodymyr Grojsman und der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Wolfgang Büchele haben bei ihrem Treffen in Kiew vereinbart, in Kooperation ein Ukrainisch-Deutsches Wirtschaftsforum zu organisieren. Das Forum ist für die zweite Hälfte dieses Jahres in Berlin geplant. „Wir sind daran interessiert, die Zusammenarbeit mit deutschen Partnern zu vertiefen, unsere bilateralen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen haben eine positive Dynamik erreicht, aber ihr Potenzial wurde noch nicht voll genutzt", äußerte Grojsman und wies darauf hin, dass Deutschland einer der wichtigsten Handelspartner der Ukraine auf dem europäischen Markt sei.

FAZ

Trotz der Halbierung Deutscher Exporte nach Russland seit der russischen Annexion der Krim-Halbinsel, prognostiziert der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft eine steigende Ausfuhr in das Land. „Insgesamt rechnen wir für 2017 mit einem Anstieg der deutschen Exporte nach Russland von mindestens fünf Prozent“, lautet die Stellungnahme des Verbandes. Hinsichtlich der Sanktion gegen Deutschland positionierte sich der stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzender Klaus Schäfer für einen „schrittweisen Abbau entlang der im Minsk-Abkommen vereinbarten Schritte“

Handelsblatt

Nach Jahren der Rezession soll die Wirtschaft in Russland in diesem Jahr erstmals wieder wachsen. Die Treiber dieses Wachstums werden primär den Investitionen in der Rohstoffbranche zugeschrieben. Trotzdem sitzt die Krise noch immer in den Köpfen der Russen fest, wie eine Studie des Lewada-Instituts zeigt, wonach 80 Prozent der Befragten die Wirtschaft nach wie vor in der Flaute stecken sehen. Der stellvertretende Vorsitzende des Ost-Ausschusses gibt sich jedoch optimistisch und kommentiert: „Eine mehr als zweijährige konjunkturelle Durststrecke steht vor dem Ende, die russische Wirtschaft lässt das Tal der Tränen hinter sich.“

BIP-Best in Procurement

Osteuropa hat sich zu einem Hidden Champion entwickelt. „Erstaunlich dabei ist, dass nicht nur große Länder wie Rumänien und Bulgarien wirtschaftlich zulegen, sondern auch die Staaten des Westbalkans“, sagt Michael Harms, Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft gegenüber dem BME-Fachmagazin BIP-Best in Procurement.

Ukrinform (russ.)

Die Reformen in der Ukraine beginnen Früchte zu tragen, was sich positiv auf die Entwicklung der deutschen Exporte in die Ukraine auswirkt. Diese Einschätzung von Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms gibt die ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform wieder.

Diese Seite teilen: