Skip to main content

FAZ

Trotz der Halbierung Deutscher Exporte nach Russland seit der russischen Annexion der Krim-Halbinsel, prognostiziert der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft eine steigende Ausfuhr in das Land. „Insgesamt rechnen wir für 2017 mit einem Anstieg der deutschen Exporte nach Russland von mindestens fünf Prozent“, lautet die Stellungnahme des Verbandes. Hinsichtlich der Sanktion gegen Deutschland positionierte sich der stellvertretende Ost-Ausschuss-Vorsitzender Klaus Schäfer für einen „schrittweisen Abbau entlang der im Minsk-Abkommen vereinbarten Schritte“

BIP-Best in Procurement

Osteuropa hat sich zu einem Hidden Champion entwickelt. „Erstaunlich dabei ist, dass nicht nur große Länder wie Rumänien und Bulgarien wirtschaftlich zulegen, sondern auch die Staaten des Westbalkans“, sagt Michael Harms, Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft gegenüber dem BME-Fachmagazin BIP-Best in Procurement.

Ukrinform (russ.)

Die Reformen in der Ukraine beginnen Früchte zu tragen, was sich positiv auf die Entwicklung der deutschen Exporte in die Ukraine auswirkt. Diese Einschätzung von Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms gibt die ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform wieder.

Khabar Nachrichtenagentur

Das Interesse an den wirtschaftlichen Beziehungen mit Kasachstan wächst stetig, da der Standort vorteilhafte Bedingungen für Investoren und günstige Handelsrouten bietet. Michael Harms kommentierte dazu gegenüber der kasachischen News-Agentur Khabar:

Handelsblatt

In seinem Gastbeitrag im Handelsblatt fordert der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Wolfgang Büchele, die Aufhebung der Russland-Sanktionen. Laut Büchele trägt nicht nur die russische Wirtschaft den Schaden infolge der Sanktionen, sondern auch die europäischen Länder. „Innerhalb der EU sind, gemessen an ihrer Wirtschaftskraft, am stärksten die baltischen Staaten und Polen betroffen. Auch für die deutsche Wirtschaft sind die Folgen signifikant: Forscher der Universitäten Bremen und Leipzig haben für 2014 und 2015 einen Gesamtrückgang der deutschen Produktion durch die Sanktionen von 13,5 Milliarden Euro ermittelt - das entspricht rechnerisch dem Verlust von 60 000 Arbeitsplätzen.“

Reuters

Infolge der Sanktionen und dem Fall des Ölpreises sind die deutschen Exporte in den letzten zwei Jahren sehr stark zurückgegangen. Erstmals nach dreizehn Quartalen gibt es jedoch positive Entwicklungen im Außenhandel mit Russland. Nach Schätzungen des Geschäftsführers des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Michael Harms sind weitere Exportsteigerungen zu erwarten:
„Die aktuellen Zahlen lassen hoffen, dass der deutsch-russische Handel nach zwei verlustreichen Jahren die Talsohle durchschritten hat. Im kommenden Jahr erwarten wir angesichts der moderaten Belebung der russischen Wirtschaft eine weitere Exportzunahme.“
Deutsche Welle

Nach der überraschenden Festnahme des russischen Ministers für wirtschaftliche Entwicklung Uljukaew gibt es in Deutschland Sorgen um die weiteren wirtschaftlichen Beziehungen mit Russland. Der Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Michael Harms kommentierte das Ereignis wie folgt:

EBRD

Auf der Website der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) wird über den Berlin-Besuch ihres Präsidenten Sir Suma Chakrabarti am 21. Oktober berichtet. Nach Terminen mit Finanzminister Wolfgang Schäuble, dem Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Stephan Steinlein sowie mit dem Staatssekretär für Zusammenarbeit und Entwicklung Thomas Silberhorn gab es auch ein Treffen Chakrabartis mit dem Ost-Ausschuss Vorsitzenden Wolfgang Büchele, bei dem über die Kooperation zwischen der EBRD und Deutschland gesprochen wurde:

Handelsblatt

Auch im Handelsblatt unterstrich Wolfgang Büchele die Bedenken des Ost-Ausschusses bezüglich weiterer Sanktionen. Während die Regierungschefs der EU dafür plädieren, lehnt die Wirtschaft diesen Weg ab und nennt sie „nicht zielführend“, so der Vorsitzende des Ost-Ausschusses Wolfgang Büchele. Die zur Zeit geltenden wechselseitigen Sanktionsmaßnahmen schaden den deutschen Wirtschaft und führen zu Verlusten für deutsche Unternehmen:

Diese Seite teilen: