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Ost-Ausschuss begleitete Gabriel nach Belgrad

Am 16. und 17. November 2014 reiste der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, in Begleitung einer 40köpfigen Unternehmensdelegation nach Belgrad. Ziel der Reise war es, Serbien auf seinem weiteren Weg in die Europäische Union zu unterstützen und die bilaterale Wirtschaftspartnerschaft weiter auszubauen. Der Minister nutzte die Gelegenheit für ein Arbeitsfrühstück mit Ruzica Djindjic, der Witwe des 2003 ermordeten serbischen Ministerpräsidenten Zoran Djindjic, und ehemaligen Stipendiaten des Zoran Djindjic Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für den Westbalkan. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft wurde durch seinen Vorsitzenden Eckhard Cordes vertreten, der in seiner Begrüßung anlässlich der Eröffnung der Sitzung des Deutsch-Serbischen Kooperationsrats die Fortschritte der serbischen Regierung im Bereich der Haushaltskonsolidierung und bei der Verbesserung der Rahmenbedingungen für Investitionen lobte. Deutschland ist einer der wichtigsten Wirtschaftspartner Serbiens und größter bilateraler Geber. Das bilaterale Handelsvolumen erreichte im Jahr 2013 mit rund 2,8 Milliarden Euro einen neuen Rekord.

  • OA-Vorsitzender Cordes (li.) mit Minister Gabriel und Ruzica Djindjic. Foto: Mechthild Schmidt/Djindjic Stiftung
Ansprechpartner

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Anja Quiring
Regionaldirektorin Südosteuropa
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A.Quiring@bdi.eu

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