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Pressemitteilungen

Intensivierung der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen

Auf Einladung des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin führte eine Delegation des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft unter Leitung des Vorsitzenden, Prof. Dr. Klaus Mangold, am Freitag, dem 31. Oktober 2008, Gespräche in Moskau.

3. Deutsch-Russische Mittelstandskonferenz und Sibirientag am 11. und 12. November auf der Messe GlobalConnect in Stuttgart
„Sollte man gerade jetzt in Russland investieren?“ Diese Frage stellen sich zurzeit viele exportorientierte deutsche Mittelständler. Einerseits bekommt auch Russland  die Folgen der Weltfinanzkrise zu spüren, andererseits gilt das größte Land der Erde nicht zuletzt dank seiner Bodenschätze als Wachstumsmarkt der Zukunft.

Prof. Dr. Rainer Lindner (42) wird am 15. November 2008 die Geschäftsführung des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft Berlin übernehmen.

Vom 11. bis zum 19. Oktober treffen sich junge Führungskräfte auf Einladung der Robert Bosch Stiftung, der BMW Stiftung Herbert Quandt und des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft zum Dialog.

Energieminister will bis 2020 Effizienz um 40 % steigern
Russlands Energieminister Sergej Schmatko will mit Hilfe deutscher Unternehmen die Energiebilanz seines Landes massiv verbessern. Schmatko lud die Mitglieder der Arbeitsgruppe Wirtschaft des Petersburger Dialogs zu gemeinsamen Projekten ein und versprach dafür Investitionssicherheit. "Deutschland hat die Effizienztechnologien und der Markt bei uns ist gigantisch", sagte Schmatko. Bis 2020 soll in Russland der Energieaufwand pro Produktionseinheit um 40% gesenkt werden.

Neuer Schub für eine Modernisierungspartnerschaft

Über 500 Teilnehmer beim „Industrietag Russland“ in Dresden

Im Rahmen des „Industrietages Russland“ und als Ergebnis der jüngsten Russlandreise von Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsministers Thomas Jurk im Juli, wurde heute die Gründung eines deutsch-russischen Kompetenzzentrums für Maschinenbau und Produktionstechnik in der Republik Tatarstan beschlossen.

Industrietag Russland in Dresden, 16. bis 18. September 2008, mit über 500 Teilnehmern

„Dresden bietet Unternehmern und Wissenschaftlern beider Länder mit dem Industrietag Russlandtag eine willkommene Plattform, die Beziehungen weiter auszubauen.

Angesichts der politischen Spannungen zwischen der EU und dem Kreml ist die Fortsetzung des Dialogs und der Zusammenarbeit mit Russland auf wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Ebene sehr wichtig“, sagte Sachsens Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, Thomas Jurk, eine Woche vor Beginn der Veranstaltung.

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft begrüßt die Fortschritte in den TNK-BP-internen Verhandlungen zwischen BP und dem russischen Aktionärskonsortium AAR.

„Wichtig ist jetzt, dass wieder ein Vertrauensverhältnis zwischen beiden Seiten aufgebaut wird und die Verhandlungen zügig abgeschlossen werden“, erklärte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses, Dr. Klaus Mangold. „Gerade in der derzeitigen kritischen Phase großer Unsicherheiten am Energiemarkt muss das Unternehmen in die Lage versetzt werden, seiner Verpflichtung zu Rohstoff-Lieferungen nachzukommen.“ 

Dialog statt Konfrontation

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft wendet sich gegen den derzeit viel benutzen Begriff `Kalter Krieg`.  „Wir haben zwischen Russland und dem Westen eine krisenhafte Situation, aber wir müssen alles tun, um den Rückfall in die Rhetorik des Kalten Krieges zu vermeiden.“ Dies erklärte der Vorsitzende des Ost-Ausschusses, Dr. Klaus Mangold, angesichts der Ereignisse im Kaukasus. „Es muss alles dafür getan werden, um die Spirale der Eskalation zu stoppen.“

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