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Arbeitsfrühstück Russland - "Was tun? Empfehlungen für den deutschen Mittelstand"
Sekretariat Mo, 12/10/2018 - 13:51

Der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V. lädt in Zusammenarbeit mit der Messe Berlin herzlich zu einem Arbeitsfrühstück ein. Die Veranstaltung ist Teil des Programms der Internationalen Grünen Woche. Der Schwerpunkt liegt auf der aktuellen wirtschaftlichen Situation und den Perspektiven in Russland, insbesondere im Bereich Agrar- und Ernährungswirtschaft.

Arbeitsfrühstück Russland - "Was tun? Empfehlungen für den deutschen Mittelstand"
am Freitag, 18. Januar 2019
von 9:00 bis 12:00 Uhr (Einlass ab 8:30 Uhr)

Bauvorhaben und Wohnungsbau in Russland
Sekretariat Mi, 12/05/2018 - 10:27

Der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V. lädt in Kooperation mit der Messe München herzlich zur Veranstaltung „Bauvorhaben und Wohnungsbau in Russland“ ein, die am Donnerstag, 17.01.2019, Saal 11 / ICM 11 im Rahmen der Messe „Bau 2019“ stattfindet.

Zum Thema haben wir ausgewiesene deutsche und russische Experten gewinnen können, die Ihnen während und nach der Veranstaltung zum Austausch zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltung wird simultan russisch-deutsch gedolmetscht.

Arbeitsfrühstück Russland: „Was tun? Empfehlungen für den deutschen Mittelstand“

Der Ost-Aussschuss - Osteuropaverein und die Handelskammer Hamburg laden zu einem Arbeitsfrühstück Russland: „Was tun? Empfehlungen für den deutschen Mittelstand“ am Mittwoch, den 14. November 2018,  von 9:00 bis 12:30 Uhr in die Handelskammer Hamburg (Adolphsplatz 1, Raum: Plenarsaal) ein.

Jahrestreffen mit Putin im Kreml
Helena Fr, 11/09/2018 - 15:07
Am 1. November traf eine Delegation des Ost-Ausschuss – Osteuropavereins den russischen Präsidenten Wladimir Putin, um über deutsch-russische Wirtschaftsprojekte zu sprechen. Nach Sotchi im vergangenen Jahr fand das Treffen diesmal im Moskauer Kreml statt. Die Unternehmerdelegation, die vom OAOEV-Vorsitzenden Wolfgang Büchele geleitet wurde, bestand aus rund 20 hochrangigen Vertretern deutscher Investoren in Russland.

Sanktionsspirale dreht sich weiter

In den USA drohen weitere Sanktionsrunden gegen Russland. Nachdem im August und September bereits weitere Sanktionen in Kraft traten, werden im US-Kongress derzeit neue Sanktionsgesetze beraten. Nach Einschätzung von Experten hat dabei der überparteiliche Gesetzentwurf „American Security from Kremlin Aggression Act“ (DASKA) die größten Umsetzungschancen. Hier werden unter anderem u.a. Sanktionen gegen Energieprojekte mit russischer Beteiligung und gegen russische Staatsanleihen und Banken erwogen.

OstContact Lunch #4 in Düsseldorf

Russland: 100 Fragen und Antworten

Von A wie Arbeitsmarkt bis Z wie Zertifizierung erklären renommierte Experten in der aktuellen Ausgabe von OstContact die wichtigsten Grundlagen und Neuerungen rund ums Russland-Geschäft. Im Rahmen des exklusiven OstContact-Lunches haben Sie die Chance, Ihre ganz spezifischen Fragen zu ergänzen. Fragen Sie die Experten und diskutieren Sie mit.

Als Sprecher haben zugesagt:

"Chance für positive Agenda"

Am Samstagabend, 18. August, wird der russische Präsident Wladimir Putin zu Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Schloss Meseberg in Brandenburg erwartet. Es ist das zweite Treffen beider Politiker innerhalb von drei Monaten. Zuletzt hatte es zudem ein Treffen von Merkel mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow in Berlin sowie mehrere Begegnungen von Lawrow mit Bundesaußenminister Heiko Maas gegeben. Auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier traf sich in den vergangenen Monaten mehrfach mit Vertretern der russischen Regierung. Zur aktuellen Begegnung in Meseberg äußert sich der OAOEV-Vorsitzenden Wolfgang Büchele folgendermaßen:

US-Sanktionen gegen Russland

Am 6. April 2018 veröffentlichte das US-Schatzamt neue Sanktionen gegen sieben russische Konzernchefs, zwölf durch diese kontrollierte Unternehmen, 17 russische Regierungsfunktionäre, eine staatliche Rüstungsfirma und eine Bank. Auch Nicht-US-Bürger und damit auch europäische Unternehmen könnten Ziel von Sanktionen werden, falls sie wissentlich „signifikante Transaktionen“ im Auftrag der blockierten russischen Personen oder Unternehmen unterstützt haben.

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