Direkt zum Inhalt

Arbeitsfrühstück Russland - "Was tun? Empfehlungen für den deutschen Mittelstand"

Der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V. lädt in Zusammenarbeit mit der Messe Berlin herzlich zu einem Arbeitsfrühstück ein. Die Veranstaltung ist Teil des Programms der Internationalen Grünen Woche. Der Schwerpunkt liegt auf der aktuellen wirtschaftlichen Situation und den Perspektiven in Russland, insbesondere im Bereich Agrar- und Ernährungswirtschaft.

Arbeitsfrühstück Russland - "Was tun? Empfehlungen für den deutschen Mittelstand"
am Freitag, 18. Januar 2019
von 9:00 bis 12:00 Uhr (Einlass ab 8:30 Uhr)

Das digitalisierte Feld

Der Hitzesommer 2018 hat Dürren und ihre Folgen auch in Deutschland ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Seit mehr als einem Jahrzehnt nehmen Extremwetterlagen weltweit zu. Dies stellt die Landwirtschaft und damit die Ernährungssicherheit vor große Herausforderungen. Moderne Technologien der Datenerfassung und -auswertung können einen Beitrag dazu leisten, die Folgen zu reduzieren. Digitale Themen spielten bei den Veranstaltungen des OAOEV zur Ukraine und Russland auf der Grünen Woche eine wichtige Rolle.

Bauvorhaben und Wohnungsbau in Russland

Der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V. lädt in Kooperation mit der Messe München herzlich zur Veranstaltung „Bauvorhaben und Wohnungsbau in Russland“ ein, die am Donnerstag, 17.01.2019, Saal 11 / ICM 11 im Rahmen der Messe „Bau 2019“ stattfindet.

Zum Thema haben wir ausgewiesene deutsche und russische Experten gewinnen können, die Ihnen während und nach der Veranstaltung zum Austausch zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltung wird simultan russisch-deutsch gedolmetscht.

„Neue Agenda“ für die Zusammenarbeit mit Russland

Der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) schlägt eine „Neue Agenda“ für die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland, der EU und Russland vor. “Wir leben in einem Jahrhundert, das kein europäisches, sondern ein asiatisches sein wird. Umso mehr sind wir darauf angewiesen, dass wir als Europäer enger miteinander kooperieren. Russland ist hier ein unverzichtbarer Partner”, sagte der OAOEV-Vorsitzende Wolfgang Büchele bei der Vorstellung des Positionspapiers in Berlin.

„Neue Agenda“ für die Zusammenarbeit mit Russland

Der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) schlägt eine „Neue Agenda“ für die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland, der EU und Russland vor. “Wir leben in einem Jahrhundert, das kein europäisches, sondern ein asiatisches sein wird. Umso mehr sind wir darauf angewiesen, dass wir als Europäer enger miteinander kooperieren. Russland ist hier ein unverzichtbarer Partner”, sagte der OAOEV-Vorsitzende Wolfgang Büchele bei der Vorstellung eines 30-seitigen Positionspapiers in Berlin. Es trägt den Titel „Gemeinsame Interessen definieren – gemeinsame Projekte umsetzen: Eine neue Agenda für die europäisch-russischen Wirtschaftsbeziehungen“.

Außenminister Maas kontert Kritik an Nord Stream 2

Rund 250 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Diplomatischem Corps konnte der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft am 10. Januar 2019 zu seinem traditionellen Neujahrsempfang in der Berliner Kalkscheune begrüßen. Bundesaußenminister Heiko Maas nutzte seine Keynote, um ausführlich die Ziele der deutschen Außenpolitik zu erläutern. Maas geht es um ein Gegengewicht gegen die „America First“-Politik des US-Präsidenten. Er möchte den Zusammenhalt in der EU stärken und die EU-Partner für eine „europäische Ostpolitik“ gewinnen. Auch dem Dialog mit Russland misst er zentrale Bedeutung bei. Deutschland sieht Maas in der Rolle eines Bindegliedes zwischen unterschiedlichen Interessen in Europa.

Ein lohnendes Feld

Auch 2018 belegten Russland und die Ukraine Spitzenpositionen in der landwirtschaftlichen Produktion, und Kasachstan entwickelt sich zu einem vielversprechenden Player an den globalen Agrarmärkten. Russland setzt auf Importsubstitution und die gezielte Förderung der Branche. Auch in der Ukraine, in der die Landwirtschaft schon lange große Wertschätzung unter Investoren genießt, zeigen sich protektionistische Tendenzen. Kasachstan lernt sein Agrarpotenzial neu kennen.

Sanktionen bremsen Erholung der russischen Wirtschaft

Mit wachsenden Sorgen blicken die deutschen Unternehmen im Russland-Geschäft auf 2019: Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Geschäftserwartungen deutlich eingetrübt. Zu den großen Risikofaktoren gehören neben dem volatilen Wechselkurs des Rubels die Sanktionen gegen Russland. Dies sind die zentralen Ergebnisse der 16. Geschäftsklima-Umfrage des Ost-Ausschuss - Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft (OAOEV) und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK).

Arbeitsfrühstück Russland: „Was tun? Empfehlungen für den deutschen Mittelstand“

Der Ost-Aussschuss - Osteuropaverein und die Handelskammer Hamburg laden zu einem Arbeitsfrühstück Russland: „Was tun? Empfehlungen für den deutschen Mittelstand“ am Mittwoch, den 14. November 2018,  von 9:00 bis 12:30 Uhr in die Handelskammer Hamburg (Adolphsplatz 1, Raum: Plenarsaal) ein.

Jahrestreffen mit Putin im Kreml

Am 1. November traf eine Delegation des Ost-Ausschuss – Osteuropavereins den russischen Präsidenten Wladimir Putin, um über deutsch-russische Wirtschaftsprojekte zu sprechen. Nach Sotchi im vergangenen Jahr fand das Treffen diesmal im Moskauer Kreml statt. Die Unternehmerdelegation, die vom OAOEV-Vorsitzenden Wolfgang Büchele geleitet wurde, bestand aus rund 20 hochrangigen Vertretern deutscher Investoren in Russland.

Diese Seite teilen: