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Chinas Belt and Road Initiative (BRI) ist in aller Munde. Von chinesischen Infrastruktur-Investitionen in Billionen-Höhe ist die Rede und von 60 bis 80 beteiligten Ländern, in denen diese Investitionen stattfinden sollen. Eine wichtige Rolle kommt dabei den oft als „transit“-Ländern bezeichneten Staaten Zentralasiens und Osteuropas zu. Die Prämisse klingt vielversprechend: Neue Zugverbindungen zwischen China und der EU sollen zur Entwicklung dieser Länder beitragen und so den eurasischen Kontinent enger miteinander verbinden.

Gemeinsam mit der Deutsch-Serbischen Wirtschaftskammer organisiert der Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft e.V. unter dem Titel

The Western Balkans in 2030 – Visions. Wishes. Realities.

am 26. und 27. September 2018 in Belgrad

eine regionale Wirtschaftskonferenz.

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